Erdbeben in Venezuela: Jetzt zählt jede Hilfe!

Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Tausende kamen ums Leben, viele Fami­lien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen. Weiterlesen

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- „Gesegnete Mahlzeit!“

Essen macht Schule!

Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Syrien

Wo das Überleben zum Luxus wird

Bewaffnete Konflikte flammen wieder auf und kosten täglich Menschenleben. Die Folgen des Erdbebens und eine nicht enden wollende Wirtschaftskrise schaffen Obdachlosigkeit und Hunger; der Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung ist kaum vorhanden. In einem Brandbrief warnt das Team des JRS Syrien vor einer neuen humanitären Katastrophe  

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- Uganda

Der Gemüsegärtner von Kampala

Ein Medizinstudent wird Unternehmer: Mit Unter­stützung des JRS Uganda pflanzt David, ein Geflüchteter aus Ruanda, Gemüse und Obst in der Großstadt und leistet einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen Hunger und Armut. Davids Credo: „Gemeinschaftsgärten können Lösungen für globale Herausforderungen sein“

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- Jesuit Volunteers

Vom Freiwilligen auf dem Balkan zum Studenten der Sozialen Arbeit

Seine Sehbehinderung hielt Hugo nicht davon ab, ein Freiwilliges Internationales Jahr mit Geflüchteten in Bosnien-Herzegowina zu absolvieren. Dieses Jahr hat ihn in seiner Entscheidung gestärkt, Soziale Arbeit zu studieren. Am 7. Mai berichtet Hugo in der KHG Nürnberg über die Erlebnisse beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst und wie sie seine Zukunftspläne beeinflusst haben.

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- Japan

Trauer um Pater Franz-Anton Neyer

Franz-Anton Neyer SJ hat am 19. April im Alter von 95 Jahren in der Jesuitenkommunität Friedrich-Spee in Köln sein Leben zurück in die Hände seines Schöpfers gelegt. Von den Sechziger- bis Achtzigerjahren war der Jesuitenpater und Linguist ein akademischer Protagonist des deutsch-japanischen Austauschs

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- Naher Osten

Xavier-Netzwerk ruft zu Waffenstillstand und humanitärer Hilfe in Gaza auf

„Wir können nicht schweigen“: Das Xavier-Netzwerk unterstützt nachdrücklich die Erklärung der Gesellschaft Jesu vom 29. März, in der die anhaltende Gewalt in Gaza und anderen Gebieten Israels/Palästinas verurteilt wird, die auf die umliegenden Länder im Nahen Osten übergreift.

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- Ausstellung (10.04.–30.05.2024)

Die Kunst des Angelo da Fonseca

Er ist Meister der Linie und Vorreiter christlicher Kunst in indischen Ausdrucksweisen: Angelo da Fonseca (1902- 1967) ist wohl der erste Künstler, der christliche Themen im indischen Stil gemalt hat. Im April laden wir ein zu einer Ausstellung mit Vernissage in der Nürnberger Akademie CPH

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- Syrien

Das Vermächtnis von Frans Van Der Lugt SJ

Im April 2014, drei Tage vor seinem 76. Geburtstag, wurde der niederländische Jesuit Frans Van Der Lugt SJ in Syrien von Unbekannten ermordet. Dort hatte er den Großteil seines Lebens verbracht und war geachtet als „Mann des Friedens“ und Beispielgeber für interreligiösen Dialog. In einem berührenden Video reflektieren Weggefährtinnen und Weggefährten über sein bemerkenswertes Leben und sein bleibendes Erbe: „ein Leuchtfeuer der Geduld, Liebe und Hoffnung“

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- Karibik

„Die Liebe ist stärker als der Tod“

Pater Martin Lenk SJ ist Provinzial der neu geschaffenen Jesuiten-Provinz Karibik. In seiner Osterbotschaft berichtet er von der zunehmend schwierigen Versorgungslage auf Kuba, wo die Jesuiten ein neues Programm für ältere Menschen aufgesetzt haben. Noch viel schwieriger aber ist die Situation im Nachbarland Haiti: „Dort gehört die offene Gewalt auf der Straße schon zum Alltag.“

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