Corona

 – Indien

Absturz in die digitale Kluft

168 Millionen Kinder weltweit konnten in den vergangenen zwei Jahren nicht am Unterricht teilnehmen. Im Globalen Süden bedeutet der Corona-Lockdown für viele das Ende der Schulkarriere. John Ravi SJ, Sekretär für Bildungsangelegenheiten der Jesuiten in Südasien, schildert die Situation in Indien.

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 – Offener Brief an die Deutsche Bischofskonferenz

Corona-Impfpatente aussetzen: Helft, den Widerstand zu brechen!

Katholische Organisationen und Hilfswerke haben an die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) appelliert, auf die Bundesregierung einzuwirken, damit diese die vorübergehende Freigabe von Patenten an Impfstoffen und Medikamenten gegen COVID-19 nicht weiter blockiert. „Die deutsche Bundesregierung zählt unverdrossen zu den Bremsern und gilt vielen als Haupthindernis auf dem Weg zu einer globalen Einigung“, heißt es in einem Offenen Brief an die DBK.

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 – Bündnis Bayernplan

Tretet in Dialog!

Corona-Krise, Klimakrise, wachsende Ungleichheit: Um die großen gegenwärtigen Probleme zu lösen, muss sich die Politik mit zivilgesellschaftlichen Kräften vernetzen. Trotz einer erfolgreichen Petition und eines eindeutigen Votums des Landtags kommt die Staatsregierung ihrem Auftrag nicht nach. Gemeinsam mit Bund Naturschutz (BUND) in Bayern, Landeskomitee der Katholiken und FridaysForFuture Nürnberg wenden wir uns in einem Offenen Brief an Staatsregierung und Landtag.

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 – Corona-Pandemie

„Deutschland blockiert das Leben“

Mit deutlichen Worten kritisiert Fr Charlie Chilufya von der Jesuit Conference of Africa and Madagascar die Verweigerungshaltung der deutschen Bundesregierung in der WTO, die Patentrechte für Corona-Impfstoffe vorübergehend auszusetzen. Während das südliche Afrika von einer Pandemiewelle überrollt wird, schütze die deutsche Position den Profit der ohnehin „superreichen“ Pharma-Industrie anstatt das Leben und die Würde von Millionen im Globalen Süden. Charlie Chilufya SJ fragt: „Kann Angela Merkel das Mitgefühl aufbringen?“

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 – Caritas Baby Hospital Bethlehem

Erfolgreiche Arbeit unter erschwerten Bedingungen

Die Region von Bethlehem war 2020 besonders stark von der Pandemie betroffen. Der Tourismus als wichtigste Ein­kommens­quelle kam komplett zum Erliegen, und zahlreiche Restriktionen schränkten das Leben der Bevölkerung über lange Zeit ein. Ein Lichtblick ist die Arbeit des Caritas Baby Hospital: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es gelungen, die Versorgung kranker Kinder das ganze Jahr über aufrechtzuerhalten.

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 – Advocacy

Impfpatente freigeben: Druck auf Bundesregierung erhöhen!

Ins globale Ringen, die Patentrechte für Corona-Impfstoffe vorübergehend auszusetzen, kommt immer mehr Bewegung, doch Deutschland ist einer der letzten großen Blockierer vor dem Beginn konkreter Verhandlungen. Um das zu ändern, fordern wir unsere Freundinnen und Freunde zu einer E-Mail-Aktion auf.

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 – Indien

„Die Lage ist dramatisch“

In seinem Ashram Kalahrdaya am Stadtrand von Kalkutta betreibt Pater Saju George SJ ein Bildungs- und Kultur-Zentrum für benachteiligte Kinder und Jugendliche. In der Pandemie organisiert er Hife für die Armen der Nachbarschaft und berichtet, wie sich die Lage in vielen Dörfern zuspitzt. Indien braucht jetzt Millionen Impfdosen!

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 – Indien

„Niemand fühlt sich sicher“

Hunderttausende Neuinfektionen, die Todesrate schnellt in die Höhe, die Impf-Quote ist viel zu niedrig: In Indien kollabiert das Gesundheitssystem unter der zweiten Corona-Welle. Wir bitten um Gebete und Unter­stützung für unsere Projektparterinnen und -partner auf dem Subkontinent.

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 – Corona-Pandemie

Impfpatente freigeben: Hört auf die Experten, nicht die Lobbyisten!

Globaler Gesundheitsnotstand: 243 zivilgesellschaftliche Organisationen aus aller Welt, darunter jesuitenweltweit und andere Mitglieder des Xavier Netzwerks, wenden sich mit einem Offenen Brief an Ngozi Okonjo-Iweala, Generaldirektorin der Welthandelsorganisation. Sie appellieren nachdrücklich, die Patente für Corona-Impfstoffe aufzuheben.

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 – Simbabwe

„Viele leben von einer Mahlzeit am Tag“

Industrie und Land­wirt­schaft sind ohnehin schwer beschädigt, die Lockdown-Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie verschärfen die soziale und wirtschaftliche Krise in Simbabwe massiv. Eine Umfrage des Sozialreferats der Diözese Chinhoyi zeigt: „Das Ausmaß der Armut hat ein noch nie dagewesenes Niveau erreicht.“

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