Die Folgen des Kriegs in Syrien sind allgegenwärtig: Zerstörte Häuser, fehlende medizinische Versorgung, explodierende Preise und soziale Spannungen prägen das Leben. Millionen stehen täglich vor unmöglichen Entscheidungen: Essen oder Medikamente? Schule oder Arbeit? Bleiben oder gehen? Die Jesuiten und die Teams des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) bleiben präsent, begleiten Menschen in besonders betroffenen Vierteln von Aleppo, Homs und Damaskus – mit medizinischer Hilfe, psychosozialer Begleitung, Bildung und sicheren Orten für Kinder und Familien.
MehrBis Dezember 2025 kamen rund 48.000 Menschen an den Küsten Griechenlands an. Sie flohen vor Krieg, Gewalt und Perspektivlosigkeit, leiden jedoch auch in Europa unter prekären Lebensbedingungen. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) in Griechenland unterstützt die Ankommenden mit zahlreichen Programmen. In einer fremden Umgebung spendet er Halt und begleitet sie Schritt für Schritt beim Neuanfang.
MehrWer in Burundi mit HIV lebt, kämpft nicht nur gegen das Virus, sondern auch mit langen Wegen zur Medikamentenausgabe und mit Stigmatisierung. Das Land ringt seit Jahren mit hohen Infektionsraten, die vor allem die ländliche Bevölkerung hart treffen. Der „Service Yesu Mwiza“ (SYM) bringt Hoffnung.
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