Lebendiger Boden

Das Kasisi Agricultural Training Centre (KATC) in der Nähe von Sambias Haupstadt Lusaka fördert ökologisch-nachhaltige Land­wirt­schaft durch Modellprojekte und Bildungsangebote. Eine Recycling-Initiative verringert Müll und schafft neue Ein­kommens­quelle. Spenden & helfen

- Brasilien

Bildungsbarrieren überwinden!

In der Amtszeit von Ex-Präsident Jair Bolsonaro hat sich Brasiliens soziale Kluft weiter vertieft, speziell im Bildungssektor. Als Reaktion darauf entstand das Projekt „Militância Jurídica“, das für benachteiligte junge Menschen den Traum eines Jura-Studiums wahr werden lässt.

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- Kambod­scha

Samen des Wandels

Seit 1980 stehen Jesuiten in Kambod­scha benachteiligten Menschen bei: zunächst Geflüchteten in den thailändischen Lagern, seit 1990 in Kambod­scha selbst. Neben sozialen Projekten fördern wir ihren Einsatz für eine nachhaltige Land­wirt­schaft, etwa durch neue Methoden im Reisanbau, sowie den Schutz der Ökosysteme.

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- Vietnam-Mission

Vietnamesische Jesuiten im Einsatz für Südostasien

In Vietnam gibt es etwa 350 Jesuiten, viele arbeiten unter schwierigen Bedingungen im Ausland. Gemeinsam mit der vietnamesischen Gemeinde in Deutschland unterstützen wir das Vincente-Heim für Kinder mit Handicaps, ein Hausbau-Programm, ein Brunnen-Proiekt in Laos und setzen uns für die Belange „Staatenloser“ in Kambod­scha ein.

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- Bruckner-Lauf 2024

„Sportlichen Ehrgeiz und soziale Verantwortung verbinden“

Seit 22 Jahren engagieren sich die achten Klassen des Bruckner-Gymnasiums in Straubing in einem bemerkenswerten Spendenlauf für Projekte von jesuitenweltweit; in diesem Jahr haben etwa 70 Schülerinnen und Schüler die beeindruckende Summe von 2.500 Euro gesammelt. Die Gelder fließen in die Arbeit des Alfred-Welker-Kinderfonds in Cali und das landwirtschaftliche Ausbildungszentrum KATC in Sambia.

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- Simbabwe

Trauer um Pater Lorenz von Walter SJ

Seine Jugend war geprägt von den Entbehrungen des Zweiten Weltkriegs, ehe Lorenz von Walter als junger Jesuit aus dem Rheinland in den Süden Afrikas aufbrach. Nach fast sieben Jahrzehnten im Einsatz für die Menschen in Simbabwe erlag Pater von Walter mit 94 Jahren in Harare den Folgen eines Sturzes.

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- Rohingya

„Wir alle sind wie Blumen“

Yasmin ist alleinerziehende Mutter – und eine von 970.000 Rohingya, die 2017 vor dem Genozid aus Myanmar nach Bangladesch geflohen sind. Seit einem Jahr kümmert sie sie als Freiwillige für psychosoziale Unter­stützung (PSS) um andere Frauen im Zentrum „Shanti Khana“, und ihr Leben hat eine entscheidende Wendung genommen.

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- Flucht aus der Ukraine

Ilonas Start in ein neues Leben

Ilona hat als Ärztin in Kiew gearbeitet, bis der Krieg ihre Familie auseinanderriss. Nach Monaten voller Angst und Verzweiflung ermöglichen ihr Programme des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) einen neuen Anfang in Polen.

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- JRS Uganda

Tumusifu und ihre Motorräder

Vor 15 Jahren floh Tumusifu aus dem Kongo nach Uganda. Ein Programm des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) ermöglichte ihr eine Ausbildung als Zweiradmechanikerin. Jetzt bildet sie in ihrer eigenen Werkstatt junge Menschen aus – und ermuntert Mädchen zum Einstieg in den „Männerberuf“

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- Syrien

„Der Held meines eigenen Lebens“

Eineinhalb Jahrzehnte Bürgerkrieg und dann das verheerende Erdbeben von 2023: In Syrien leiden viele Kinder unter schweren psychischen Problemen. Schwierige Lebensbedingungen verschärfen ihre Situation. Programme des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) bieten psychische und psychosoziale Unter­stützung, die hilft, erlittene Traumata zu verarbeiten und eine Zukunft aufzubauen.

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- Flucht aus dem Sudan

Hilfe in größter Not

Ein provisorisches Auffangzentrum des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) im südsudanesischen Renk hilft Tausenden Geflüchtete aus dem Sudan zu überleben. Die nahende Regenzeit droht die angespannte Lage weiter zu verschärfen.

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- Ukraine

„Es fällt schwer zu begreifen, was diese Kinder erlebt haben“

Angelo Pittaluga, Leiter der Advocacy-Arbeit des Jesuit Refugee Service (JRS) in Rom, hat gemeinsam mit P. Christian Marte SJ, Rektor des Jesuitenkollegs Innsbruck, Hilfsprojekte der Jesuiten in der Ukraine besucht. Erschüttert von den Eindrücken schildert Angelo das so unwirkliche, aber ganz reale Grauen des Kriegs

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