Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS)

- JRS Kroatien

Die Vergessenen

In den letzten Wochen haben sich viele Migrant:innen am Bahnhof von Rijeka in Kroatien aufgehalten. Der JRS Kroatien und Bosnien Herzegowina leisten Hilfe und stellen ihre Mitarbeiter:innen, Freiwilligen und materielle Ressourcen zur Verfügung. Sie erzählen was sie bisher erlebt haben.

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- Flucht aus der Ukraine

Ein Gefühl von Sicherheit

Anastasia stammt aus dem südukrainischen Mykolaiv. Nach den ersten russischen Angriffen auf ihre Heimatstadt entschloss sie sich im März zur Flucht. Jetzt lebt sie mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin in Bukarest: Die Unter­stützung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) gibt ihnen „Stabilität“ und die Möglichkeit, ein „normales Leben zu führen“

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- Jesuit Volunteers

Gestrandet im Großstadtdschungel

Seit der Abriegelung der sog. Balkanroute und dem Inkrafttreten des EU-Türkei-Deals ist Griechenland für viele Geflüchtete zur vorläufigen Endstation geworden. Es mangelt an Unterkünften und Verpflegung. In Athen unterstützt Jesuit Volunteer Leo den Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) bei der Versorgung der Gestrandeten.

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- Latein­amerika

Nach der Flucht droht der Absturz ins Bodenlose

Über 7 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner sind aus ihrer Heimat geflüchtet, die meisten von ihnen in die Anrainerstaaten Latein­amerikas und der Karibik. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen haben 4,3 Millionen keinen sicheren Zugang zu Nahrungsmitteln, Wohnraum und Arbeitsplätzen. Das Netzwerk der Jesuiten für Migrant:innen leistet in der gesamten Region koordinierte Hilfe

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- Syrien

„Die Not ist erdrückend“

Ein Monatsgehalt für zehn Liter Benzin, viele Tage ohne Wasser und Strom: Der österreichische Jesuit Gerald Baumgartner lebt seit rund zwei Jahren in Homs und erlebt die Tragik einer vom Krieg zerstörten Stadt und die katastrophale wirtschaftliche und soziale Situation hautnah. Mit ihren Nachbarschaftszentren schaffen die Jesuiten Orte, „wo Menschen durchatmen können, wo Frieden herrscht“.

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- Flucht aus der Ukraine

Das Leben von vorne beginnen

Im März floh Veronika zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Großvater aus der Ukraine nach Rumänien. In Bukarest suchte sie Hilfe beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst Romania (JRS) und wurde schließlich Teil des Teams: Jetzt unterstützt die 18-Jährige andere Geflüchtete beim Ankommen.

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst

Vier Abende für Pater Frido

Am 20. Juni 2021 erlag Pater Frido Pflüger SJ, Landesdirektor des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) Uganda, einer Covid-Infek­tion. In vier deutschen Städten – München, Dresden, Berlin und Nürnberg – lädt seine Nachfolgerin Christina Zetlmeisl im September und Oktober zu „Frido-Freunde-Abenden“ ein, um seines Lebens und Werks zu gedenken – und um die neuen Perspektiven der Arbeit mit Geflüchteten in Uganda aufzuzeigen

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- Jesuit Volunteers

Gestrandet in Bosnien

Patricia hat ein Jahr als Freiwillige in Bosnien verbracht. Im Team des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) hat sie rund um die Städte Bihać und Velika Kladuša Migrant:innen betreut, die, auf dem Weg in die EU oder in die USA, in provisorischen Lagern auf ihre Weiterreise warten. In ihrem Blog gibt sie Einblicke und erzählt die bewegende Geschichte von Deny, einem Flüchtling aus Kaschmir  

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- Latein­amerika

Die Karawane der Gastfreundschaft

Jede fünfte Geschichte von Flucht und Vertreibung spielt sich in Latein­amerika ab, wo verschiedene Regionen zu Hotspots von Migration geworden sind. Damit wachsen die Probleme in vielen Aufnahmeregionen, und auch Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Mit der „Karawane der Gastfreundschaft“ wollen jesu­itische Organisationen ein Umdenken und den Aufbau gastfreundlicher Gesellschaften zwischen Mexiko und Chile fördern

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- Äthiopien

Tigray: Der Krieg ist zurück

Die Friedensverhandlungen sind gescheitert, Ende August sind an den Grenzen der abtrünnigen Region Tigray in Äthiopien die Kämpfe wieder aufgeflammt. Bei Angriffen der äthiopischen Luftwaffe kamen Dutzende Einwohnerinnen und Einwohner der Regionalhauptstadt Mekele ums Leben – darunter auch mindestens zwei Kindergartenkinder. Schwester Medhin Tesfay ist vor Ort und berichtet

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- Bildungsarbeit

Schulen im Einsatz für Partnerprojekte

Einmal mit Köpfchen, einmal mit Ausdauer und viel Schweiß haben Schülerinnen und Schüler zweier bayerischer Schulen alles für drei unserer Partnerprojekte gegeben.

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- Projektreise Syrien

Krise der Hoffnung

Auf der zweiten Etappe ihrer Reise durch Syrien informieren sich Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und Provinzial Bernhard Bürgler SJ in Damaskus über die landesweite Arbeit des JRS: Bildung, Gesundheit und Versöhnungsarbeit

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst Uganda

Das Licht von Pater Frido

Vor einem Jahr starb überraschend Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda. Eine Gedenkfeier im Kampala erinnerte an das Wirken eines echten Menschenfreundes und an ein Leben im Dienst der anderen

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- JRS Eastern Africa

Dürre und Krieg: Hungersnot in Äthiopien

Bürgerkrieg im Norden, Dürre im Süden – dazu die fatalen Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf die Versorgung mit Grund­nahrungs­mitteln: Nach UN-Angaben können sich über 20 Millionen Menschen in verschiedenen Landesteilen nicht mehr ausreichend ernähren.

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- Flucht aus der Ukraine

„Es gibt immer Hoffnung“

Nach der strapaziösen Flucht ist Kateryna aus Cherson mit ihren beiden Kindern in einer Einrichtung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) im polnischen Gdynia endlich in Sicherheit. Obwohl ihre Heimatstadt im Süden der Ukraine bereits in den ersten Kriegswochen von russischen Truppen besetzt wurde, weigert sie sich aufzugeben.

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- Flucht aus der Ukraine

Chronik des Schreckens – und der Hoffnung

Seit dem 24. Februar und dem russischen Überfall auf die Ukraine sind fast sechs Millionen Menschen- die meisten von ihnen Frauen und Kinder – ins Ausland geflohen, fast 8 Millionen sind innerhalb der Ukraine auf der Flucht (Stand 11.05.). Seit Tag 1 des Angriffs stehen die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts an der Seite der Geflüchteten und dokumentieren ihre Arbeit: Eine Fotostrecke lässt uns das Leid erahnen – und die Kraft der Solidarität

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- Flucht aus der Ukraine

Einsatz für Geflüchtete: Onlineseminar des JRS

Solidarität kennt keine Grenzen: Unsere Partner:innen der Jesuit Mission Australia laden ein zum Austausch mit Alberto Ares SJ, Regionaldirektor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes Europe (JRS), und Marius Talos SJ, Direktor des JRS Romania, zwei Koordinatoren unserer gemeinsamen Hilfsmaßnahmen für Geflüchtete aus der Ukraine. Start der Online-Veranstaltung: Donnerstag, 19. Mai, 10 Uhr MEZ

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- JRS Latein­amerika

Gerechtig­keit für alle Geflüchteten!

Mindestens 82,4 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Viele Krisen verschwinden aus den Schlagzeilen und werden für die Weltöffentlichkeit unsichtbar – und damit das Schicksal der Vertriebenen: etwa in einigen Regionen Latein­amerikas, wo sich die Sicherheitslage für Zwangsmigrant:innen massiv verschlechtert hat.

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- Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Voller Einsatz für die Schwächsten

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst startet in Bukarest ein Großprojekt zugunsten der am meisten gefährdeten Menschen unter den mittlerweile über 670.000 Geflüchteten, die sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet haben: Im Mittelpunkt stehen alleinreisende Frauen, Kinder, Ältere und Geflüchtete mit einer Behinderung

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- Jesuit Volunteers

„Jeden Tag ein neues Abenteuer“

Mariam Ammann aus NRW engagiert sich seit September 2021 für zwölf Monate als Freiwillige beim Jesuit Refugee Service in Athen. Im ignatianischen Magazin „Sinn und Gesellschaft“ berichtet sie über ihre Arbeit mit Frauen und Kindern und „viele einzigartige und wertvolle Erfahrungen“ im Einsatz für geflüchtete Menschen

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- Flucht aus der Ukraine

„Wir hatten in Rumänien noch nie eine vergleichbare Situation“

Krieg und Gewalt in der Ukraine nehmen kein Ende, Tag für Tag fliehen Hunderttausende um ihr Leben. Am 29. März hat die Zahl der Geflüchteten die 4-Millionen-Grenze überschritten, 600.000 von ihnen sind im Nachbarland Rumänien. Marius Talos SJ ist seit 2013 Direktor des rumänischen Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS). In einem Interview spricht er über die gewaltigen Herausforderungen.

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- Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Auf der Suche nach Lösungen

Hunderttausende Menschen haben sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet. Dort haben sie zunächst nur 19 Tage Aufenthaltsrecht. Eine weitere große Herausforderung ist die Unterbringung. Im Grenzort Galati leisten Mitarbeiter:innen des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Nothilfe, geben Rechtsberatung und organisieren Unterkünfte. Ein Team kümmert sich um Geflüchtete aus Drittstaaten wie den Mahgreb-Ländern, Indien und Georgien

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- Flucht aus der Ukraine

Sichere Häfen

Das Jesuiten-Flüchtlingshaus in Lviv nimmt, solange es möglich ist, weiter Vertriebene auf. Dort können sie sich nach tagelanger Reise unter gefährlichen Bedingungen ausruhen und aufwärmen, ehe die meisten weiter nach Westen fliehen. Auch in den Anrainerländern leistet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) kontinuierlich Hilfe bei steigendem Bedarf.

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- Krieg in der Ukraine

Ein kleines Stück Hoffnung

Immer mehr Menschen fliehen aus der Ukraine. An den Bahnhöfen und Grenzübergängen wird das ungeheure Ausmaß an Leid deutlich. Die Teams von JRS und Concordia Sozialprojekte fangen die Menschen auf, versorgen sie mit dem Notwendigsten – und einem kleinen Stück Hoffnung

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- Krieg in der Ukraine

Endlich in Sicherheit

Seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine harren die Teams unserer Partnerorganisation „Concordia Sozialprojekt“ an der Grenze zur Republik Moldau: Ob indische Studierende oder Mütter mit Kleinkindern: Der Bedarf an Nothilfe und Orientierung ist riesig. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) ist derweil aktiv an den Grenzübergängen nach Polen und die Slowakei. Ein Haus der Jesuiten im westukrainischen Lemberg dient Geflüchteten auf der Durchreise als Unterschlupf

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- Krieg in Europa

Ukraine: Unter­stützung für Geflüchtete

Lebensmittel, Medikamente, ein Dach überm Kopf: Wir unterstützen unsere osteuropäischen Partnerorganisationen in ihrem Einsatz für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Teams von Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) und Concordia Sozialprojekte leisten Nothilfe und organisieren den Transport von den Grenzen in die Anrainerstaaten. Helfen Sie mit!

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- Syrien

Mit dem Schnee kommt der Hunger

Wintereinbruch und Treibstoffkrise: Unzählige syrische Fami­lien sind dem eisigen Wetter schutzlos ausgeliefert. Arbeitslosigkeit, Hunger und Krankheiten halten Einzug, in Flüchtlingslagern sogar der Kältetod. Solange sie im Schnee-Chaos erreichbar sind, bieten an vier Standorten die Nachbarschaftszentren des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Schutz und Wärme

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- Syrien

Beibringen, was hilft

Das staatliche Schulsystem bietet ihnen wenig Perspektiven, die allgemeine Armut ist groß: Viele syrische Kinder und Jugendliche müssen arbeiten und können nicht den Unterricht besuchen. In den Nachbarschaftszentren des Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) können sie essen, spielen und Freude am Lernen gewinnen – ohne Frontalunterricht und Leistungsansprüche.

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- Jesuit Volunteers

Mit Geflüchteten: als Jesuit Volunteer in Athen

Mariam aus NRW verbringt ein Jahr als Freiwillige in Athen und arbeitet in Einrichtungen des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS). Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit Frauen und Kindern. In ihrem Blog schildert sie ihren Arbeitsalltag und ein ganz besonderes Weihnachtsfest. Lust auf #einjahrandersleben in einer unserer europäischen Einsatzstellen? Bewerbt Euch für unseren Freiwilligendienst!

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- Afghanistan

Möge die Hoffnung nicht zerbrechen

Nach 16 Jahren müssen die Jesuiten alle Programme in Afghanistan aussetzen. Noel Oliver SJ war von 2005 bis 2007 einer ihrer Wegbereiter im Land und schildert die Sehnsucht der Frauen nach einer Gesellschaft, die sie respektiert

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