– Weltkirche
„Mut, nicht zu schweigen“
Im aktuellen Jahresbericht der „Konferenz Weltkirche“ skizziert Missionsprokurator P. Christian Braunigger SJ, wie Kürzungen in der Entwicklungshilfe „nicht nur ganz unmittelbar das Leben von Millionen von Menschen“ gefährden, sondern „langfristig negative Auswirkungen auf die internationale Gemeinschaft“ haben werden. Umso wichtiger wird die Unterstützung für Hilfsorganisationen wie unsere Partnerinnen und Partner vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS).
Entwicklungszusammenarbeit unter Druck
Die Entscheidung der US-Regierung unter Präsident Donald Trump, ihre Auslandshilfen drastisch zu kürzen, hat im Februar 2025 weltweit Bestürzung ausgelöst. Die Solidarität zwischen reichen Ländern des Nordens und armen Ländern des Südens steht auf dem Spiel. Zusätzlich erschwert die Ausbreitung autokratischer Regierungsformen die weltkirchliche Arbeit.
Pater Christian Braunigger SJ, Missionsprokurator von jesuitenweltweit, skizziert im Jahresbericht der Konferenz Weltkirche – weltkirchlicher Dachverband der Deutschen Bischofskonferenz, der Diözesen, Ordensgemeinschaften, katholischen Hilfswerke und Verbände in Deutschland - aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszsuammenarbeit.
Unterstützung für JRS-Programme weltweit
JRS: Wir geben nicht auf!
Versöhnung statt Gewalt. Hoffnung statt Hass. Zukunft statt Zerstörung. Seit 45 Jahren ist der Flüchtlingsdienst der Jesuiten (JRS) Rettungsanker, Zufluchtsort, Heimat und Neubeginn für Geflüchtete und Vertriebene auf der ganzen Welt.


