Geflüchtete

- Flucht aus der Ukraine

Ein Funken Normalität

Als sie Zeugin wurde, wie bei Bombardements auf ihre Heimatregion Kinder sterben, entschloss sich Ella (39) zur Flucht aus ihrer kleinen Heimatstadt in der Nähe von Odessa. Mit ihrer Tochter Elisabeta (11) und ihrer betagten Mutter lebt sie jetzt im rumänischen Ploiesti in Ruhe und Frieden – doch es bleibt die Angst um jene, die in Ukraine geblieben sind

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- Bildungsarbeit

Schulen im Einsatz für Partnerprojekte

Einmal mit Köpfchen, einmal mit Ausdauer und viel Schweiß haben Schülerinnen und Schüler zweier bayerischer Schulen alles für drei unserer Partnerprojekte gegeben.

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst Uganda

Das Licht von Pater Frido

Vor einem Jahr starb überraschend Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda. Eine Gedenkfeier im Kampala erinnerte an das Wirken eines echten Menschenfreundes und an ein Leben im Dienst der anderen

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- Flucht aus der Ukraine

Elena: Geflüchtete wird Freiwillige

Elena stammt aus der Nähe von Odessa und konnte sich mit einem Teil ihrer Familie nach Rumänien retten. Im Concordia-Zentrum in Ploiesti engagiert sich die 20-Jährige jetzt als ehrenamtliche Helferin und wurde so „zu einer wahren Bereicherung für unsere Arbeit“, berichten die neuen Kolleg:innen

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- JRS Eastern Africa

Dürre und Krieg: Hungersnot in Äthiopien

Bürgerkrieg im Norden, Dürre im Süden – dazu die fatalen Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf die Versorgung mit Grund­nahrungs­mitteln: Nach UN-Angaben können sich über 20 Millionen Menschen in verschiedenen Landesteilen nicht mehr ausreichend ernähren.

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- Flucht aus der Ukraine

Die Zeltstadt von Palanca

Zum Weltflüchtlingstag werfen wir einen Blick auf einen Grenzort in der Republik Moldau. In Palanca zeigen Geflüchtete, Mitarbeiter:innen und Freiwillige des Hilfswerks Concordia, wie auch kleine Gesten große Not lindern können.

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- Flucht aus der Ukraine

„Es gibt immer Hoffnung“

Nach der strapaziösen Flucht ist Kateryna aus Cherson mit ihren beiden Kindern in einer Einrichtung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) im polnischen Gdynia endlich in Sicherheit. Obwohl ihre Heimatstadt im Süden der Ukraine bereits in den ersten Kriegswochen von russischen Truppen besetzt wurde, weigert sie sich aufzugeben.

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- Flucht aus der Ukraine

Chronik des Schreckens – und der Hoffnung

Seit dem 24. Februar und dem russischen Überfall auf die Ukraine sind fast sechs Millionen Menschen- die meisten von ihnen Frauen und Kinder – ins Ausland geflohen, fast 8 Millionen sind innerhalb der Ukraine auf der Flucht (Stand 11.05.). Seit Tag 1 des Angriffs stehen die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts an der Seite der Geflüchteten und dokumentieren ihre Arbeit: Eine Fotostrecke lässt uns das Leid erahnen – und die Kraft der Solidarität

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- Flucht aus der Ukraine

Einsatz für Geflüchtete: Onlineseminar des JRS

Solidarität kennt keine Grenzen: Unsere Partner:innen der Jesuit Mission Australia laden ein zum Austausch mit Alberto Ares SJ, Regionaldirektor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes Europe (JRS), und Marius Talos SJ, Direktor des JRS Romania, zwei Koordinatoren unserer gemeinsamen Hilfsmaßnahmen für Geflüchtete aus der Ukraine. Start der Online-Veranstaltung: Donnerstag, 19. Mai, 10 Uhr MEZ

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- JRS Latein­amerika

Gerechtig­keit für alle Geflüchteten!

Mindestens 82,4 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Viele Krisen verschwinden aus den Schlagzeilen und werden für die Weltöffentlichkeit unsichtbar – und damit das Schicksal der Vertriebenen: etwa in einigen Regionen Latein­amerikas, wo sich die Sicherheitslage für Zwangsmigrant:innen massiv verschlechtert hat.

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- Flucht aus der Ukraine

Osternacht in Bolohani

Wie feiert man Ostern, wenn in der Heimat Krieg herrscht? Einer geflüchteten ukrainischen Familie brachte das Fest in der Republik Moldau Ruhe, neue Freundinnen und ein Stück Normalität – aber auch einen Rückschlag...

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- Flucht aus der Ukraine

Moldau: Ein kleines Dorf als Refugium

400.000 Menschen sind in den vergangenen Wochen aus der Ukraine in die Republik Moldau geflohen. CONCORDIA Mitarbeiter:innen und viele Freiwillige aus der Zivilgesellschaft haben die unterkühlten Menschen mit warmen Lebensmitteln versorgt, Fahrten in die Hauptstadt Chisinau organisiert und Wohnraum vermittelt. Die CONCORDIA Mitarbeiterin Katharina Wagner hat sich die Lage vor Ort angesehen und berichtet.  

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- Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Voller Einsatz für die Schwächsten

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst startet in Bukarest ein Großprojekt zugunsten der am meisten gefährdeten Menschen unter den mittlerweile über 670.000 Geflüchteten, die sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet haben: Im Mittelpunkt stehen alleinreisende Frauen, Kinder, Ältere und Geflüchtete mit einer Behinderung

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- Jesuit Volunteers

„Jeden Tag ein neues Abenteuer“

Mariam Ammann aus NRW engagiert sich seit September 2021 für zwölf Monate als Freiwillige beim Jesuit Refugee Service in Athen. Im ignatianischen Magazin „Sinn und Gesellschaft“ berichtet sie über ihre Arbeit mit Frauen und Kindern und „viele einzigartige und wertvolle Erfahrungen“ im Einsatz für geflüchtete Menschen

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- Flucht aus der Ukraine

„Wir hatten in Rumänien noch nie eine vergleichbare Situation“

Krieg und Gewalt in der Ukraine nehmen kein Ende, Tag für Tag fliehen Hunderttausende um ihr Leben. Am 29. März hat die Zahl der Geflüchteten die 4-Millionen-Grenze überschritten, 600.000 von ihnen sind im Nachbarland Rumänien. Marius Talos SJ ist seit 2013 Direktor des rumänischen Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS). In einem Interview spricht er über die gewaltigen Herausforderungen.

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- Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Auf der Suche nach Lösungen

Hunderttausende Menschen haben sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet. Dort haben sie zunächst nur 19 Tage Aufenthaltsrecht. Eine weitere große Herausforderung ist die Unterbringung. Im Grenzort Galati leisten Mitarbeiter:innen des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Nothilfe, geben Rechtsberatung und organisieren Unterkünfte. Ein Team kümmert sich um Geflüchtete aus Drittstaaten wie den Mahgreb-Ländern, Indien und Georgien

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- Flucht aus der Ukraine

Sichere Häfen

Das Jesuiten-Flüchtlingshaus in Lviv nimmt, solange es möglich ist, weiter Vertriebene auf. Dort können sie sich nach tagelanger Reise unter gefährlichen Bedingungen ausruhen und aufwärmen, ehe die meisten weiter nach Westen fliehen. Auch in den Anrainerländern leistet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) kontinuierlich Hilfe bei steigendem Bedarf.

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