Bildung

- Jesuit Refugee Service

Von Rom bis an die Ränder der Welt

Cecilia Bock ist verantwortlich für Monitoring und Evaluation beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst in Rom (JRS). Im Interview spricht sie über ihre Berufung und ihr Engagement bei der Begleitung von Geflüchteten in verschiedenen Regionen der Welt. Ihre Erfahrung: Mitgefühl, Zuhören und Beharrlichkeit sind konkrete Formen gelebten Glaubens.

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- Jesuit Refugee Service

Wenn Geflüchtete ihren Platz in der Welt zurück­zuerobern

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) setzt sich in 38 Ländern für die wirtschaftliche Integration von Geflüchteten ein. Im Zentrum dieser Arbeit steht nicht nur die Vermittlung von Jobs, sondern die Wiederherstellung von Selbstständigkeit, beruflicher Identität und gesellschaftlicher Teilhabe.

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- Nahost-Krise

Libanon: Hilfe inmitten von Vertreibung und Gewalt

Fast 1.500 Tote, über 4.500 Verletzte und mehr als 1 Million Vertriebene: Die humanitäre Lage im Libanon ist dramatisch. Rund 140.000 Menschen leben derzeit in Gemeinschaftsunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt betroffene Fami­lien mit Lebensmitteln, Nothilfe und Bildungsangeboten

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- Jesuit Worldwide Learning

Forschung aus eigener Erfahrung

Jesuit Worldwide Learning (JWL) bringt Hochschulbildung in die Krisenregionen und Flüchtlingslager der Welt. Ein neues Wissenschaftsforum für Studierende aus benachteiligten Gemeinschaften schafft akademische Aufmerksamkeit für Themen, die in ihren Lebenszusammenhängen von zentraler Bedeutung sind.

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst

Andere gehen, der JRS bleibt

Kevin Hartigan gehört zu den erfahrensten katholischen Nothilfe-Experten weltweit. Im Ruhestand engagiert er sich im internationalen Verwaltungsgremium des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes. Schon seine erste Begegnung mit dem JRS prägte ihn tief. Auch im aktuellen Nahost-Konflikt bleiben JRS-Teams bedingungslos an der Seite der Leidtragenden

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- Jesuit Worldwide Learning

Hochschulbildung für die Ränder der Welt

Jesuit Worldwide Learning bringt Universitätsbildung dorthin, wo sie sonst kaum erreichbar ist. Mehr als 13.000 Studierende lernen weltweit in JWL-Programmen – 57% von ihnen sind Frauen! Bildung wird so zur zentralen Kraft für Würde, Hoffnung und gesellschaftlichen Wandel

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- Krieg in der Ukraine

„One Proposal“: Von der Nothilfe zur Integration

Auch im vierten Jahr des Krieges in der Ukraine bleibt der Bedarf an Unter­stützung immens. Mit dem Projekt „One Proposal“ koordiniert der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) gemeinsam mit dem jesuitischen Xavier Network eine umfassende Antwort in fünf Ländern: Ukraine, Polen, Rumänien, Ungarn und Slowakei.

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- Venezuela

Ein sicherer Ort in unsicheren Zeiten

Nach dem US-Angriff prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. Das jesuitische Bildungswerk Fe y Alegría bewahrt Schutzräume und schenkt Hoffnung

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- Syrien

Wo Ruinen schweigen, und Herzen sprechen

Missionsprokurator P. Christian Braunigger SJ und Mitarbeiter Dr. Norbert Dischinger haben unsere Partnerprojekte in Damaskus, Homs und Aleppo besucht. In seinem Reisebericht erzählt Pater Braunigger von zerstörten Vierteln, mutigen jungen Menschen und Orten der Hoffnung.

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- KATC Sambia

Felder voller Ideen

Ein Praktikum in Sambia macht deutlich: Nachhaltige Land­wirt­schaft ist keine Einbahnstraße zwischen Nord und Süd.

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- MAJIS Südsudan

Eine Gemeinschaft im Aufbruch

Der Südsudan gehört zu den fragilsten Ländern der Welt. Bildung bleibt oft unerreichbar, sauberes Wasser ist knapp, Zukunftsperspektiven fehlen. Seit 15 Jahren eröffnet das MAJIS-Zentrum neue Perspektiven, verbindet Schulbildung mit landwirtschaftlichen Programmen und stärkt gezielt Frauen.

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- Jesuit Worldwide Learning

Sehbehindert in Nigeria: Bildung weitet Horizonte

Bildung verändert Leben – für Menschen mit Sehbeeinträchtigung in Nigeria macht sie den Unterschied zwischen Ausgrenzung und Teilhabe. Die Geschichte von Elizabeth zeigt, was möglich ist, wenn Bildung inklusiv gedacht und mutig umgesetzt wird

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- Agrarökologie

Meine Erde, mein Palast

Die Arbeit im landwirtschaftlichen Schulungszentrum Kursus Pertanian Taman Tani (KPTT) ist für den indonesischen Jesuiten Bruder Dieng Karnedi SJ ein persönlicher „Schlüssel zur ökologischen Bewusstseinsbildung“. In einer Reflexion ruft uns dazu auf, unsere Beziehung zur Erde grundlegend zu überdenken: „nicht als Ressource, sondern als heilige Gabe“.

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- Südsudan

Mit Kreide und Mut: Eine junge Lehrerin verändert Leben

Die 19-jährige Athiei aus Rumbek zeigt, wie Bildung, Vertrauen und Förderung neue Perspektiven für eine ganze Gemeinschaft schaffen.

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- Afghanistan

Zukunft knüpfen

Not und Instabilität, Willkür und Repression, dazu Zwangsabschiebungen in ein überfordertes Land: Der Druck auf die Bevölkerung wächst in Afghanistan, vor allem leiden Frauen und Mädchen. Ein JRS-Programm, das Bildung und Handarbeit verbindet, ebnet jetzt Hunderten jungen Afghaninnen den Weg in mehr Selbstständigkeit

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- Jesuit Worldwide Learning

Wenn Bildung Hoffnung wird

Der Peace-Leader-Studiengang von JWL, einem akademischen Bildungsprogramm in Krisenregionen weltweit, macht Geflüchtete zu Friedensstifterinnen und Friedensstiftern. In ihren Gemeinschaften übernehmen sie Verantwortung auf dem Weg in eine bessere Zukunft

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- Jesuit Worldwide Learning

Hüterinnen des Amazonas

Akademische Bildungsprogramme von Jesuit Worldwide Learning (JWL) im ecuadorianischen Yasuní-Nationalpark stärken junge indigene Frauen im Einsatz für die Bewahrung ihrer Heimat, des Regenwalds

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- KATC Sambia

Kasisi: Ort der Zukunft

Zum Jahresende berichtet P. Claus Recktenwald SJ aus dem Kasisi Agricultural Training Center (KATC) in Sambia über herausragende Fortschritte in agroökologischer Land­wirt­schaft, Bildung und der Stärkung bäuerlicher Gemeinschaften. Kasisi entwickelt sich damit zum zentralen Ausgangspunkt für nachhaltige Entwicklung im Land.

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- JRS Uganda

Neue Wege

Nach acht Jahren übergibt Christina Zetlmeisl die Leitung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda an ihren Nachfolger P. Paul Kalenzi SJ. In Zeiten großer Veränderungen und Herausforderungen muss der JRS Kosten einsparen und wird „versuchen, Einnahmen zu generieren, manchmal auch aus ungewohnten Quellen“, kündigt Pater Paul an

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- Jesuit Worldwide Learning

Umweltbewusst mit Zertifikat

Im Herzen des kenianischen Masai-Mara-Naturschutzgebiets erhielten 35 junge Massai als Absolventinnen und Absolventen des Bildungsprogramms Jesuit Worldwide Learning ihr Zertifikat in Ökotourismus – verliehen von der Ramon-Llull-Universität Barcelona. Für JWL-Direktor P. Peter Balleis SJ sind sie „die wahren Hüterinnen und Hüter dieser einzigartigen Landschaft“

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- Südsudan

Lernen heißt leben

64 Prozent der Mädchen im Südsudan besuchen keine Schule. Erschüttert von Armut, Flucht und Diskriminierung bleibt Bildung für Frauen meist ein unerreichbarer Traum. Schulen der Jesuiten bringen den Wandel, damit Mädchen wie Amin lernen, träumen und ihre Zukunft gestalten können

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- Kuba

Mehr als Mehl

Während Kuba mit einer schweren Nahrungskrise kämpft, wurden in der Casa Común des Centro Loyola der Jesuiten in der Hauptstadt Havanna selbtgebackene Laibe Brot zu Symbolen der Zuversicht

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- JRS Südsudan

„Ich kann wieder laufen!“: Dickis Weg zurück ins Leben

Dicki Peter (5) wächst in einem Flüchtlingslager im südsudanesischen Maban auf: einer von neun Millionen Menschen im Land, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind – der Krieg im Sudan verschärft die Krise massiv. Nach einer schweren Erkrankung kann Dicki dank einer Intervention des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) wieder am Leben teilnehmen

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- JRS Nigeria

Lernen trotz Krieg

Gewalt, Zerstörung, Vertreibung: In der Bürgerkriegsregion von Borno, Nigeria, wissen viele Kinder nicht, was ein Klassen­zimmer ist. Ein Projekt des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) verhilft jetzt Zehntausenden zu ihrem Recht auf Bildung. Über die Hälfte davon sind Mädchen. Sie leiden besonders unter der Krise

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- JWL Irak

Netzwerke des Friedens

Ihre „Vision einer harmonischeren und gerechteren Gesellschaft“ nimmt Formen an: Mit verschiedenen Initiativen fördern Alumni des Peace-Leader-Studiengangs von Jesuit World Wide Learning (JWL) im Irak eine Kultur der Einheit und Versöhnung

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- JRS Uganda

Narben der Flucht

Gewalt, Hunger, Zwangsrekrutierung: Ein neuer Bericht des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) dokumentiert eindrücklich die Situation kongolesischer Flüchtlinge, die Schutz in Uganda suchen. Er zeigt die Gefahren der Flucht, die Überlastung der Aufnahmeeinrichtungen – und macht die unverzichtbare Arbeit des JRS deutlich.

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- JRS Tschad

Bildung in Gefahr

Der Stopp der Entwicklungshilfe durch die USA hat gravierende Folgen für Millionen Kinder und Jugendliche im Globalen Süden, denn viele Projekte in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Ernährung und Kinderschutz wurden bisher durch internationale Programme finanziert. In Ländern wie dem Tschad kämpft der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) weiter für die Zukunft junger Menschen

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- Kolumbien

Geschichten, die Mut machen

In den Armenvierteln von Cali, Kolumbien, eröffnen wir gemeinsam mit dem Don-Bosco-Jugendwerk neue Wege. Eine Berufsausbildung und die Entdeckung eigener Talente werden zu Schlüsseln für ein Leben in Würde und Selbstvertrauen. Seit 2017 haben wir mittlerweile 180 Jugendliche durch Stipendien gefördert. Vier von ihnen, Cristian, Santiago, Kerlin und Jasbleydi, berichten

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- Jesuit Worldwide Learning

Frieden lernen

„Teil der Lösung sein“: Ein Kompaktstudium von JWL bildet junge Menschen in Krisenregionen weltweit zu „Peace Leaders“ aus – Führungspersönlichkeiten, die ihr neu erworbenes Wissen um Konfliktbewältigung sofort in der eigenen Gemeinschaft umsetzen und so aktiv zur Friedensarbeit beizutragen.

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- Marokko

Centro Baraka: Leuchtturm der Hoffnung

In einer der ärmsten Regionen Marokkos begleiten Programme von Jesuiten und Caritas benachteiligte Frauen auf dem Weg zur Selbstermächtigung. P. Alvar Sánchez SJ gibt Einblicke in „eine Gemeinschaft, die bildet, begleitet, Würde verleiht“

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