Bildung

 – Indien

Absturz in die digitale Kluft

168 Millionen Kinder weltweit konnten in den vergangenen zwei Jahren nicht am Unterricht teilnehmen. Im Globalen Süden bedeutet der Corona-Lockdown für viele das Ende der Schulkarriere. John Ravi SJ, Sekretär für Bildungsangelegenheiten der Jesuiten in Südasien, schildert die Situation in Indien.

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 – #weltweitonline am 28.04.

Jesuit Worldwide Learning: Im Gespräch mit Peter Balleis SJ

Überraschend gute Nachrichten aus Afghanistan. Nach Verhandlungen mit den Taliban können Studierende des jesu­itischen Bildungsprogramms JWL ihre Kurse fortsetzen – über die Hälfte von ihnen sind Frauen. Eine weitere Erfolgsgeschichte von JWL spielt im Südsudan: Dort wird die Ausbildung junger Lehrer:innen zum Baustein einer friedlichen Zukunft. Am 28.04. (18 Uhr) freuen wir uns auf den Austausch mit JWL-Präsident Peter Balleis SJ.

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 – „Tadihoc“ Vietnam

„Bildung ist keine Selbstverständlichkeit“

Fundraising mit Fußballturnieren und Computerspiel-Partys: Mit ihrem Verein „Steps2Education“ ermöglichen junge Menschen aus Nürnberg Kindern in Vietnam, zur Schule zu gehen. Dort leben 70.000 Heranwachsende auf der Straße – mehr als 16 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind gezwungen, zu arbeiten.

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 – Afghanistan

Afghanistans Jugend will sich nicht beugen

Nach Verhandlungen mit den Taliban können Studierende des jesu­itischen Bildungsprogramms Jesuit Worldwide Learning (JWL) ihre Kurse fortsetzen – über die Hälfte von ihnen sind Frauen. Im Kampf gegen die humanitäre Krise setzen Jugendliche ein Hilfsprogramm auf, um über drei Monate 2.000 der bedürftigsten Fami­lien ihrer Region mit Essenspaketen zu versorgen.

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 – Syrien

Beibringen, was hilft

Das staatliche Schulsystem bietet ihnen wenig Perspektiven, die allgemeine Armut ist groß: Viele syrische Kinder und Jugendliche müssen arbeiten und können nicht den Unterricht besuchen. In den Nachbarschaftszentren des Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) können sie essen, spielen und Freude am Lernen gewinnen – ohne Frontalunterricht und Leistungsansprüche.

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 – Afghanistan

Möge die Hoffnung nicht zerbrechen

Nach 16 Jahren müssen die Jesuiten alle Programme in Afghanistan aussetzen. Noel Oliver SJ war von 2005 bis 2007 einer ihrer Wegbereiter im Land und schildert die Sehnsucht der Frauen nach einer Gesellschaft, die sie respektiert.

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 – JRS Afghanistan

Die Gegenwart von Hoffnung

Aufgrund des Vormarsches der Taliban und der Pandemie-Situation hat der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) im Juni in vier Provinzen die Schulen geschlossen und setzt auf Online-Unterricht. Landesdirektor Jerome Sequeira SJ zeichnet das düstere Bild eines Landes am Rande des Bürgerkriegs, aber verspricht: Wir bleiben!

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