Europa

- Flucht aus der Ukraine

Ein Gefühl von Sicherheit

Anastasia stammt aus dem südukrainischen Mykolaiv. Nach den ersten russischen Angriffen auf ihre Heimatstadt entschloss sie sich im März zur Flucht. Jetzt lebt sie mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin in Bukarest: Die Unter­stützung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) gibt ihnen „Stabilität“ und die Möglichkeit, ein „normales Leben zu führen“

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- Jesuit Volunteers

Gestrandet im Großstadtdschungel

Seit der Abriegelung der sog. Balkanroute und dem Inkrafttreten des EU-Türkei-Deals ist Griechenland für viele Geflüchtete zur vorläufigen Endstation geworden. Es mangelt an Unterkünften und Verpflegung. In Athen unterstützt Jesuit Volunteer Leo den Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) bei der Versorgung der Gestrandeten.

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- Flucht aus der Ukraine

Die Heimat: so nah und doch so fern

Die kleine Republik Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas. Trotzdem kümmern sich die Menschen dort aufopferungsvoll um Geflüchtete aus der Ukraine. Die Mitarbeiter:innen unserer Partnerorganisation Concordia Sozialprojekte unterstützen sie dabei.

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- Flucht aus der Ukraine

Das Leben von vorne beginnen

Im März floh Veronika zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Großvater aus der Ukraine nach Rumänien. In Bukarest suchte sie Hilfe beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst Romania (JRS) und wurde schließlich Teil des Teams: Jetzt unterstützt die 18-Jährige andere Geflüchtete beim Ankommen.

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- Flucht aus der Ukraine

Elena: Geflüchtete wird Freiwillige

Elena stammt aus der Nähe von Odessa und konnte sich mit einem Teil ihrer Familie nach Rumänien retten. Im Concordia-Zentrum in Ploiesti engagiert sich die 20-Jährige jetzt als ehrenamtliche Helferin und wurde so „zu einer wahren Bereicherung für unsere Arbeit“, berichten die neuen Kolleg:innen

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- Flucht aus der Ukraine

Die Zeltstadt von Palanca

Zum Weltflüchtlingstag werfen wir einen Blick auf einen Grenzort in der Republik Moldau. In Palanca zeigen Geflüchtete, Mitarbeiter:innen und Freiwillige des Hilfswerks Concordia, wie auch kleine Gesten große Not lindern können.

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- Flucht aus der Ukraine

„Es gibt immer Hoffnung“

Nach der strapaziösen Flucht ist Kateryna aus Cherson mit ihren beiden Kindern in einer Einrichtung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) im polnischen Gdynia endlich in Sicherheit. Obwohl ihre Heimatstadt im Süden der Ukraine bereits in den ersten Kriegswochen von russischen Truppen besetzt wurde, weigert sie sich aufzugeben.

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- Krieg in der Ukraine

Mariupol: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft?

Wochenlang mussten Zivilist:innen in den Kellern des belagerten Stahlwerks in in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol ausharren. P. Willi Lambert SJ, Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur ignatianischen Spiritualität, ist selbst ein „Kriegskind“, geboren 1944, ein halbes Jahr vor dem Tod des Vaters in der Ukraine, und schreibt darüber, was der Krieg in ihm auslöst

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- Geflüchtete in der Ukraine

Ein sicherer Hafen in Khmelnitsky

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs steht das Exerzitienhaus der ukrainischen Jesuiten in Khmelnitsky, 278 Kilometer südwestlich von Kiew, Geflüchteten offen. Nach dem Chaos der ersten Wochen ist etwas Ruhe eingekehrt, doch es droht eine neue Flucht-Welle aus den umkämpften Gebieten im Osten des Landes

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- Flucht aus der Ukraine

Chronik des Schreckens – und der Hoffnung

Seit dem 24. Februar und dem russischen Überfall auf die Ukraine sind fast sechs Millionen Menschen- die meisten von ihnen Frauen und Kinder – ins Ausland geflohen, fast 8 Millionen sind innerhalb der Ukraine auf der Flucht (Stand 11.05.). Seit Tag 1 des Angriffs stehen die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts an der Seite der Geflüchteten und dokumentieren ihre Arbeit: Eine Fotostrecke lässt uns das Leid erahnen – und die Kraft der Solidarität

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- Flucht aus der Ukraine

Einsatz für Geflüchtete: Onlineseminar des JRS

Solidarität kennt keine Grenzen: Unsere Partner:innen der Jesuit Mission Australia laden ein zum Austausch mit Alberto Ares SJ, Regionaldirektor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes Europe (JRS), und Marius Talos SJ, Direktor des JRS Romania, zwei Koordinatoren unserer gemeinsamen Hilfsmaßnahmen für Geflüchtete aus der Ukraine. Start der Online-Veranstaltung: Donnerstag, 19. Mai, 10 Uhr MEZ

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- Flucht aus der Ukraine

Osternacht in Bolohani

Wie feiert man Ostern, wenn in der Heimat Krieg herrscht? Einer geflüchteten ukrainischen Familie brachte das Fest in der Republik Moldau Ruhe, neue Freundinnen und ein Stück Normalität – aber auch einen Rückschlag...

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- Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Voller Einsatz für die Schwächsten

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst startet in Bukarest ein Großprojekt zugunsten der am meisten gefährdeten Menschen unter den mittlerweile über 670.000 Geflüchteten, die sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet haben: Im Mittelpunkt stehen alleinreisende Frauen, Kinder, Ältere und Geflüchtete mit einer Behinderung

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- Jesuit Volunteers

„Jeden Tag ein neues Abenteuer“

Mariam Ammann aus NRW engagiert sich seit September 2021 für zwölf Monate als Freiwillige beim Jesuit Refugee Service in Athen. Im ignatianischen Magazin „Sinn und Gesellschaft“ berichtet sie über ihre Arbeit mit Frauen und Kindern und „viele einzigartige und wertvolle Erfahrungen“ im Einsatz für geflüchtete Menschen

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- Flucht aus der Ukraine

„Wir hatten in Rumänien noch nie eine vergleichbare Situation“

Krieg und Gewalt in der Ukraine nehmen kein Ende, Tag für Tag fliehen Hunderttausende um ihr Leben. Am 29. März hat die Zahl der Geflüchteten die 4-Millionen-Grenze überschritten, 600.000 von ihnen sind im Nachbarland Rumänien. Marius Talos SJ ist seit 2013 Direktor des rumänischen Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS). In einem Interview spricht er über die gewaltigen Herausforderungen.

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- Flucht aus der Ukraine

Nothilfe – Wohnungen – Integration: Polens Jesuiten im Einsatz für Geflüchtete

Der Strom reißt nicht ab: Fast drei Millionen Menschen haben sich aus der Ukraine ins Nachbarland Polen gerettet. Dort sind die Kapazitäten am Limit, eine Rückkehr der Geflüchteten – darunter viele schulpflichtige Kinder – ist in weiter Ferne. Die polnischen Jesuiten organisieren Hilfe für alle Lebenslagen und benötigen Unter­stützung!

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- Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Auf der Suche nach Lösungen

Hunderttausende Menschen haben sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet. Dort haben sie zunächst nur 19 Tage Aufenthaltsrecht. Eine weitere große Herausforderung ist die Unterbringung. Im Grenzort Galati leisten Mitarbeiter:innen des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Nothilfe, geben Rechtsberatung und organisieren Unterkünfte. Ein Team kümmert sich um Geflüchtete aus Drittstaaten wie den Mahgreb-Ländern, Indien und Georgien

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- Flucht aus der Ukraine

Sichere Häfen

Das Jesuiten-Flüchtlingshaus in Lviv nimmt, solange es möglich ist, weiter Vertriebene auf. Dort können sie sich nach tagelanger Reise unter gefährlichen Bedingungen ausruhen und aufwärmen, ehe die meisten weiter nach Westen fliehen. Auch in den Anrainerländern leistet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) kontinuierlich Hilfe bei steigendem Bedarf.

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- Krieg in der Ukraine

Ein kleines Stück Hoffnung

Immer mehr Menschen fliehen aus der Ukraine. An den Bahnhöfen und Grenzübergängen wird das ungeheure Ausmaß an Leid deutlich. Die Teams von JRS und Concordia Sozialprojekte fangen die Menschen auf, versorgen sie mit dem Notwendigsten – und einem kleinen Stück Hoffnung

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- Krieg in der Ukraine

„Niemand kann sich sicher fühlen“

Es sei kein Krieg verfeindeter Völker, was derzeit in der Ukraine geschieht, sondern „eine Kollision zweier Mentalitäten“, sagt der emeritierte litauische Erzbischof Lionginas Virbalas SJ: „Wir müssen dem Bösen entgegentreten, dürfen aber nicht dem Zorn nachgeben“

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- Krieg in der Ukraine

Endlich in Sicherheit

Seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine harren die Teams unserer Partnerorganisation „Concordia Sozialprojekt“ an der Grenze zur Republik Moldau: Ob indische Studierende oder Mütter mit Kleinkindern: Der Bedarf an Nothilfe und Orientierung ist riesig. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) ist derweil aktiv an den Grenzübergängen nach Polen und die Slowakei. Ein Haus der Jesuiten im westukrainischen Lemberg dient Geflüchteten auf der Durchreise als Unterschlupf

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- Krieg in der Ukraine

Ein sicherer Hafen in der Slowakei

50.000 ukrainische Frauen und Kinder sind vor den Kämpfen in die Slowakei geflohen. In Zusammenarbeit mit den Behörden und anderen Hilfsorganisationen kümmern sich die slowakischen Jesuiten um die Schutzsuchenden. Auch in der Westukraine stehen jesu­itische Einrichtungen offen für Geflüchtete. Unterstützen Sie mit uns unsere Partnerorganisationen in der Slowakei, Polen, Rumänien, Moldawien, Ungarn und in der Ukraine!

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- Krieg in Europa

Ukraine: Unter­stützung für Geflüchtete

Lebensmittel, Medikamente, ein Dach überm Kopf: Wir unterstützen unsere osteuropäischen Partnerorganisationen in ihrem Einsatz für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Teams von Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) und Concordia Sozialprojekte leisten Nothilfe und organisieren den Transport von den Grenzen in die Anrainerstaaten. Helfen Sie mit!

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- Krieg in der Ukraine

Verbunden in der Sehnsucht nach Frieden

Entsetzen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine: Die Jesuiten in Litauen, Teil der Zentraleuropäischen Provinz, beobachten die jüngsten Entwicklungen mit großer Sorge. Am Freitag laden in München Jesuiten gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bayern ein zum Friedensgebet in St. Michael, unsere Freund:innen von „Pax Christi“ rufen, ebenfalls am Freitagabend, auf zu einem Online-Gebet für die Menschen in der Ukraine und in Russland

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- Advocacy

Essen retten ist kein Verbrechen!

Am 21. Dezember 2021 hatte Pater Jörg Alt SJ in Nürnberg Selbstanzeige wegen „Diebstahls“ achtlos entsorgter, aber einwandfreier Lebensmittel aus Müllcontainern von Supermärkten erstattet. Ziele der Aktion: die Entkriminalisierung des „Containerns“, Einführung eines Essen-Retten-Gesetzes und das Umsteuern hin zu einer klimawandelresilienten Agrarwirtschaft. Zwei Monate danach zieht Pater Alt eine ernüchternde Bilanz

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- Advocacy

Blockade gegen Klimanotstand: Unter­stützung und Solidarität

Autobahnblockaden als symbolische Störungen des „Weiter-So“ im Auge der Klimakrise: Die Aktionen der jungen Aktivist:innen erhalten Beifall und Unter­stützung durch hochrangige Jesuiten aus dem Bereich „Gerechtig­keit & Nachhaltigkeit“ sowie aus Ländern des Globalen Südens. Sie sind am stärksten von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen.

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- #essenrettenlebenretten

„Es kommt Bewegung in die Sache“

Unter dem Hashtag #JesuitundDieb hatte seine Aktion gegen Lebensmittelverschwendung im Dezember Schlagzeilen gemacht und eine breite Diskussion losgetreten: Einen Monat nach seiner Selbstanzeige wegen „Containerns“ und dem öffentlichen Verteilen von geretteten Lebensmitteln zieht Dr. Jörg Alt SJ eine erste Bilanz

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- Advocacy

Essen retten, bis die Polizei kommt

Mit öffentlichem „Containern“ als Aktion zivilen Ungehorsams hat Jesuitenpater Dr. Jörg Alt SJ am Dienstag, 21.12., ein Zeichen gesetzt gegen massenhafte Lebensmittelverschwendung und wurde während der Aktion in der Nürnberger Innenstadt angezeigt

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- Aktionstag am 8. Dezember

Essen retten = Leben retten

Fast ein Drittel der produzierten Lebensmittel landen im Müll, das sind in Deutschland über 12 Millionen Tonnen. Gleichzeitig leiden 800 Millionen Menschen Hunger. In einem Aktionsbündnis verschenken wir am Mittwoch, 8.12., gerettete Lebensmittel in der Nürnberger Innenstadt und fordern ein Lebensmittelrettungsgesetz und die Agrarwende!

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