Auch Wochen nach Beginn des Kriegs bleibt die humanitäre Lage im Libanon dramatisch: Tausende Menschen leben weiter in Sammelunterkünften. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst versorgt vertriebene Familien in Beirut und anderen Landesteilen. JRS-Koordinator P. Michael Petro SJ schildert die Angst und Unsicherheit der Menschen, aber auch Momente der Hoffnung
Fast 1.500 Tote, über 4.500 Verletzte und mehr als 1 Million Vertriebene: Die humanitäre Lage im Libanon ist dramatisch. Rund 140.000 Menschen leben derzeit in Gemeinschaftsunterkünften. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) unterstützt betroffene Familien mit Lebensmitteln, Nothilfe und Bildungsangeboten
Der Krieg gegen den Iran trifft auch den Libanon mit voller Wucht. Nach Angriffen Israels auf die vom Iran unterstützte libanesische Hisbollah sind zehntausende Menschen aus ihren Häusern geflohen. Insbesondere leiden unregistrierte Migrantinnen und Migranten. Unterstützen Sie mit uns die Nothilfe-Programme des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS)!
207 Tote, mehr als 6500 Verletzte, 300.000 Menschen ohne Obdach: Vor einem Jahr hat die Explosion im Hafen von Beirut eine ganze Stadt traumatisiert. Die syrische Geflüchtete Amal hat am 4. August 2020 ihren Mann verloren. Ihr und anderen Betoffenen stehen seit diesem Tag die Teams des Jesuiten-Flüchtlingsdiensts (JRS) zur Seite: Sozialarbeit und berufsbildende Kurse geben Hoffnung und Perspektive