Afrika

In Uganda, im Südsudan, in Äthiopien unterstützt der Jesuiten-Flüchtliengsdienst vetriebene oder von Hungernot betroffene Menschen. In Sambia und Simbabwe wird der Umweltschutz durch Recycling-Projekte und nachhaltige Land­wirt­schaft im Kasisi Agricultural Training Centre (KATC) vorangetrieben.

 – Sambia

Die Stimme des Kleinbauern

Sprit wird teuer, Dünger knapp: Der Krieg in der Ukraine setzt Afrikas Land­wirt­schaft zu. Ein Weg aus der Krise ist die Rückbesinnung auf traditionelle Anbaumethoden. Wie das alte Wissen helfen kann, und wie das landwirtschaftliche Ausbildungszentrum KATC Sambias Bäuer:innen dabei unterstützt, erklärt KATC-Direktor Claus Recktenwald SJ.

Mehr

 – Flucht aus der Ukraine

„Wir hatten in Rumänien noch nie eine vergleichbare Situation“

Krieg und Gewalt in der Ukraine nehmen kein Ende, Tag für Tag fliehen Hunderttausende um ihr Leben. Am 29. März hat die Zahl der Geflüchteten die 4-Millionen-Grenze überschritten, 600.000 von ihnen sind im Nachbarland Rumänien. Marius Talos SJ ist seit 2013 Direktor des rumänischen Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS). In einem Interview spricht er über die gewaltigen Herausforderungen.

Mehr

 – Kinderschutz Afrika

Kein Wegschauen mehr

Unsere Partnerinnen und Partner in Afrika gehen einen weiteren Schritt im Kampf gegen Missbrauch von Kindern. Das „Jesuit Centre for Safeguarding in Africa“ (JCSA) in Nairobi soll ein neues Bewusstsein schaffen, Fähigkeiten vermitteln und so einen kulturellen Wandel für den Schutz und die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen vorantreiben.

Mehr

 – Sambia

„Bokashi“ für gute Böden

Sambia gilt als eines der am stärksten von der Klimakrise betroffenen Länder der Welt. Am Kasisi Agricultural Training Centre (KATC) vermitteln Claus Recktenwald SJ und sein Team Kleinbäuer:innen innovative Methoden aus der Agroökologie, um extremen Wetterereignissen zu trotzen – unter anderem die Herstellung eines fermentierten Düngers in japanischer Tradition.

Mehr

 – Sambia

Know-how für bessere Erträge

Seit zwei Jahren arbeitet Claus Recktenwald, Jesuit und Agrarwissenschaftler, am landwirtschaftlichen Trainingszentrum Kasisi (KATC) für eine ökologisch-nachhaltige Zukunft in Sambia, seit August als dessen Leiter. Neue Methoden helfen Landwirt:innen, dem Klima­wandel zu trotzen und sich den veränderten Bedingungen anzupassen.

Mehr

 – ESIL Mosambik

Philosophie und Forstwirtschaft: Als Lehrer nach Mosambik

Bernhard Stadler lebt in Frankfurt und arbeitet als Berufschullehrer für Ethik, KFZ-Technik und katholische Religion. Derzeit aber verbringt er ein Sabbatjahr in Mosambik – als Lehrer an der Loyola-Sekundarschule (ESIL)

Mehr

 – Offener Brief an die Deutsche Bischofskonferenz

Corona-Impfpatente aussetzen: Helft, den Widerstand zu brechen!

Katholische Organisationen und Hilfswerke haben an die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) appelliert, auf die Bundesregierung einzuwirken, damit diese die vorübergehende Freigabe von Patenten an Impfstoffen und Medikamenten gegen COVID-19 nicht weiter blockiert. „Die deutsche Bundesregierung zählt unverdrossen zu den Bremsern und gilt vielen als Haupthindernis auf dem Weg zu einer globalen Einigung“, heißt es in einem Offenen Brief an die DBK.

Mehr

 – Sambia

Müll als Ressource

500 Kilogramm Plastik pro Woche werden im Recyclingprojekt von Kasisi am Rande der sambischen Hauptstadt Lusaka aufbereitet: P. Claus Recktenwald SJ über die Kunst der Wertschöpfung aus Abfall.

Mehr

 – Äthiopien

Die größte Not lindern

Ein weiterer Konflikt in Ostafrika schafft neues Leid: In Äthiopiens Krisenregion Tigray und in der Hauptstadt Addis Abeba hilft der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Binnenvertrieben zu überleben.

Mehr

Ihre Spende hilft

Jetzt online spenden

jesuitenweltweit
X20010 freie Spende

Liga Bank
IBAN:DE61 7509 0300 0005 1155 82
BIC:GENO DEF1 M05