Sozialarbeit

- Flucht aus der Ukraine

Ein Funken Normalität

Als sie Zeugin wurde, wie bei Bombardements auf ihre Heimatregion Kinder sterben, entschloss sich Ella (39) zur Flucht aus ihrer kleinen Heimatstadt in der Nähe von Odessa. Mit ihrer Tochter Elisabeta (11) und ihrer betagten Mutter lebt sie jetzt im rumänischen Ploiesti in Ruhe und Frieden – doch es bleibt die Angst um jene, die in Ukraine geblieben sind

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- Bildungsarbeit

Schulen im Einsatz für Partnerprojekte

Einmal mit Köpfchen, einmal mit Ausdauer und viel Schweiß haben Schülerinnen und Schüler zweier bayerischer Schulen alles für drei unserer Partnerprojekte gegeben.

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- Projektreise Syrien

Auf den Spuren von Frans van der Lugt

Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und Provinzial Bernhard Bürgler SJ erleben bei einem Besuch in Homs, wie die Zivilgesellschaft die im Bürgerkrieg massiv zerstörte Stadt mit Unter­stützung der Jesuiten langsam zurück­erobert – ganz im Sinne des ermordeten Jesuiten Frans van der Lugt SJ

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- Projektreise Syrien

Krise der Hoffnung

Auf der zweiten Etappe ihrer Reise durch Syrien informieren sich Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und Provinzial Bernhard Bürgler SJ in Damaskus über die landesweite Arbeit des JRS: Bildung, Gesundheit und Versöhnungsarbeit

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- Flucht aus der Ukraine

Elena: Geflüchtete wird Freiwillige

Elena stammt aus der Nähe von Odessa und konnte sich mit einem Teil ihrer Familie nach Rumänien retten. Im Concordia-Zentrum in Ploiesti engagiert sich die 20-Jährige jetzt als ehrenamtliche Helferin und wurde so „zu einer wahren Bereicherung für unsere Arbeit“, berichten die neuen Kolleg:innen

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- Flucht aus der Ukraine

Die Zeltstadt von Palanca

Zum Weltflüchtlingstag werfen wir einen Blick auf einen Grenzort in der Republik Moldau. In Palanca zeigen Geflüchtete, Mitarbeiter:innen und Freiwillige des Hilfswerks Concordia, wie auch kleine Gesten große Not lindern können.

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- Sri Lanka

Vor der Hungerkatastrophe

Die schlimmste Wirtschaftskrise seit der Un­ab­hängig­keit spitzt sich zu: Es gibt dramatische Engpässe bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen wichtigen Gütern. Die hohen Weltmarktpreise für Getreide infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine verschärfen die Lage zusätzlich. Eine Task Force der Jesuiten koordiniert landesweit Nothilfemaßnahmen

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- Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Voller Einsatz für die Schwächsten

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst startet in Bukarest ein Großprojekt zugunsten der am meisten gefährdeten Menschen unter den mittlerweile über 670.000 Geflüchteten, die sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet haben: Im Mittelpunkt stehen alleinreisende Frauen, Kinder, Ältere und Geflüchtete mit einer Behinderung

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- Brasilien

Damit Gerechtig­keit keine Utopie bleibt

Die soziale Spaltung Brasiliens hat sich drastisch verschärft, die indigene Bevölkerung wird weiter an den Rand gedrängt. Die Stipendien der Menschen­rechtsorganisation SARES ermöglichen Studierenden, die nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, die Zulassungsprüfung zum Staatsdienst, um danach in öffentlichen Ämtern die Interessen der Armen zu verteidigen. Eine der Stipendiat:innen ist die junge Anwältin Maria Estefanni

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- Simbabwe

Silveira House: Ein Flaggschiff der Sozialarbeit

55 Jahre sind seit der Gründung des Silveira House – auch bekannt als „Jesuit Social Justice and Development Centre“ in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, vergangen. Vieles hat sich seitdem im Land verändert, Vieles nicht, und die Herausforderungen wachsen. Ein Rückblick und Ausblick von Direktor Arnold Moyo SJ

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