Erdbeben in Venezuela: Jetzt zählt jede Hilfe!

Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Tausende kamen ums Leben, viele Fami­lien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen. Weiterlesen

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

Mehr

- „Gesegnete Mahlzeit!“

Essen macht Schule!

Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken

Mehr

- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

Mehr

- Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS)

Flucht ist kein Verbrechen

Der von der Trump-Administration verhängte Stopp der US-Auslandshilfe hat gravierende Auswirkungen auf humanitäre Programme weltweit. Betroffen sind auch Hilfsprojekte des Jesuit Refugee Service (JRS) in neun Ländern und damit das Schicksal von über 100.000 Geflüchteten.

Mehr

- Japan

Trauer um P. Franz-Josef Mohr SJ

Pater Franz-Josef Mohr SJ ist am Morgen des 9. Februar im Keio University Hospital in Tokio verstorben. Der ehemalige Finanzdirektor der Tokioter Sophia-Universität prägte die Arbeit der Jesuiten in Japan durch sein organisatorisches und verwaltungstechnisches Geschick und wurde landesweit bekannt als „Übersetzer“ zwischen den Kulturen

Mehr

- Flucht aus der Ukraine

„Ich gehe meinen Weg“

Jeden Tag verlieren Menschen in der Ukraine durch den Krieg alles. Doch manche geben nicht auf, sondern bauen sich eine neue Zukunft auf. Eine dieser Geschichten ist die von Iryna aus Cherson. Mit Unter­stützung des JRS Rumänien überwand sie ihre posttraumatische Belastungsstörung und hilft jetzt anderen

Mehr

- Stephan Lipke SJ

Ein Jesuit als Bischof in Sibirien

Fast ein Jahrhundert lang gab es in der Jesuitenprovinz Großpolen-Masowien – sie umfasst Polen, Dänemark, Russland, Belarus und Kirgisistan – keine Weihe eines Jesuiten aus dieser Region zum Bischof. Doch am 2. Februar 2024 änderte sich dies: Pater Stephan Lipke SJ wurde in der Kathedrale der Verklärung des Herrn in Nowosibirsk zum Bischof geweiht.

Mehr

- Mosambik

„Einer der glücklichsten Priester des Landes“

Pater Heribert Müller SJ ist in den abgelegenen Nordwesten von Mosambik zurück­gekehrt. Nach dem Aufbau der Schule ESIL arbeitet er jetzt an der Basis in den Gemeinden. In einem Video berichtet er von seinem Alltag in Angonien, den Herausforderungen und was ihn antreibt: „Das Wichtigste ist der Glaube der Menschen“

Mehr

- Entwicklungshilfe

Globale Verantwortung, nicht Verhandlungsmasse!

In einer gemeinsamen Pressemitteilung mit medmissio, Missionsärztliches Institut in Würzburg, kritisieren wir die Forderungen der CSU in ihrer kürzlich veröffentlichten „Bayern-Agenda“ zur Bundestagswahl, insbesondere die Absenkung der deutschen Entwicklungshilfegelder und die einseitige Ausrichtung der Entwicklungspolitik an vermeintlichen deutschen Interessen.

Mehr

- Jesuiten-Flücht­lings­dienst

Menschlichkeit, Würde und Gerechtig­keit für den Nahen Osten!

Gemeinsam mit 36 anderen Hilfsorganisationen begrüßt der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) den Waffenstillstand zwischen den Kriegsparteien im Gazastreifen. Im Libanon und in Syrien stehen die JRS-Teams weiter, an der Seite der Leidtragenden der Auseinandersetzungen.

Mehr

- Klimaprotest

Pater Jörg Alt: Friedliche Blockade, härtere Strafe?

Zehn Euro Geldstrafe sind, urteilt das Bayerische Oberste Landesgericht, nicht genug, und hebt frühere Urteile gegen Pater Jörg Alt und zwei andere Angeklagte auf, die aus Protest gegen die Klimapolitik eine Straße in München blockiert hatten. Das könnte sie nun teurer zu stehen kommen. Pater Alt ist enttäuscht und will wissen: „Was ist wichtiger: Das Recht auf freie Fahrt oder die Rechte künftiger Generationen?“  

Mehr

Ihre Spende hilft

Jetzt online spenden

jesuitenweltweit

Liga Bank
IBAN:DE61 7509 0300 0005 1155 82
BIC:GENO DEF1 M05