Erdbeben in Venezuela: Jetzt zählt jede Hilfe!

Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Tausende kamen ums Leben, viele Fami­lien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen. Weiterlesen

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- „Gesegnete Mahlzeit!“

Essen macht Schule!

Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Menschen­rechts-Filmpreis

Von der Leinwand in die Mitte der Gesellschaft

Seit 2002 fördern wir gemeinsam mit anderen Organisationen der Zivilgesellschaft die Vergabe des Deutschen Menschen­rechts-Filmpreises in Nürnberg. Die Auszeichung für internationale Filmemacher:innen wird alle zwei Jahre verliehen und wirft auch ein künstlerisches Schlaglicht auf unsere Projektarbeit

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- JRS Uganda

Kleines Land, große Herausforderungen

Uganda ist mit knapp 1,5 Millionen registrierten Flüchtlingen das größte Aufnahmeland in Afrika. Christina Zetlmeisl, seit 2021 Direktorin des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda, berichtet über die schwierige Arbeit im Angesicht neuer Fluchtbewegungen und der Bedrohung durch Corona und Ebola.

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- Flucht aus der Ukraine

„Ich konnte nicht glauben, dass uns jemand so sehr helfen würde“

Drei Wochen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine floh Mathematiklehrerin Natalia mit ihrer Tochter aus der Heimat. Dank Unter­stützung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) fühlen sie die beiden in Rumänien sicher. Ihr größter Wunsch aber ist die Rückkehr zum Rest der Familie  

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- Advocacy

Wo bleibt das Essen-retten-Gesetz?

Im Dezember 2021 hatte Jörg Alt SJ gute, essbare Lebensmittel aus Müllcontainern von Supermärkten gerettet, kostenlos verteilt und sich ein Strafverfahren wegen „besonders schweren Diebstahls“ eingehandelt. Dass das Verfahren erneut eingestellt wurde, während das „Containern“ weiter kriminalisiert wird, ist für Pater Alt ein Skandal

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- Klimakrise

Ein Appell an die Kirche

Über 150 Theologinnen und Theologen sowie Mitarbeitende in kirchlichen Einrichtungen wenden sich an die Verantwortlichen der Leitungsebenen ihrer Kirche: „Machen Sie Ihren Einfluss geltend, dass der fossile Irrweg schnellstmöglich gestoppt und eine Wende vollzogen wird.“ Unterstützerinnen und Unterstützer können der Forderung mit ihrer Unterschrift Nachdruck verleihen

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- JRS Syrien

„Nicht jeder wird den Frühling erleben“

Wenn der Winter hereinbricht, „ist der Kampf ums Überleben real“: Tony O’Riordan SJ, Landesdirektor des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) Syrien, beschreibt die katastrophale humanitäre Lage in einem Land, wo Heizöl und Strom für die meisten unerschwinglich sind, und bittet eindringlich um Unter­stützung

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- JRS Kroatien

Die Vergessenen

In den letzten Wochen haben sich viele Migrant:innen am Bahnhof von Rijeka in Kroatien aufgehalten. Die Teams des JRS Kroatien und Bosnien Herzegowina leisten Hilfe und stellen ihre Mitarbeiter:innen, Freiwilligen und materielle Ressourcen zur Verfügung. Ein JRS-Mitarbeiter berichtet

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- weltweit Podcast

Kunst, Glaube, Projektarbeit

Seit 2000 ist Gabriele von Schoeler zuständig für die wachsende Kunstsammlung von jesuitenwelt in Nürnberg. Gabriele archiviert, kuratiert und begeistert über den Weg der Kunst Menschen für unsere Projekte weltweit. Denn der Schwerpunkt des Archivs liegt auf indigener und inkulturierter Kunst, also einer Kunst, die zutiefst den Traditionen der Kunstschaffenden verbunden ist. Im weltweit-Podcast spricht sie über ihre Arbeit

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