Erdbeben in Venezuela: Jetzt zählt jede Hilfe!

Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Tausende kamen ums Leben, viele Fami­lien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen. Weiterlesen

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- „Gesegnete Mahlzeit!“

Essen macht Schule!

Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Podcast

Mit den Jesuiten „einfach beten!“

Die Jesuiten in Zentraleuropa veröffentlichen Ostern 2023 den Podcast „einfach beten“. Kurze Episoden von zehn bis fünfzehn Minuten sollen Gottes Botschaft für den persönlichen Alltag greifbar machen  

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- Erdbebenhilfe Syrien

Ein Symbol der Hoffnung

In den zwei Monaten seit dem Erdbeben vom 6. Februar hat der JRS in Syrien über 40.000 Kinder, Frauen und Männer begleitet und unterstützt. Einer der jüngsten von ihnen ist der drei Wochen alte Zain. Im Einsatz für die Leidtragenden der Katastrophe hat der JRS viel erreicht, doch in den kommenden Monaten wird noch viel mehr zu tun sein.

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- weltweit 01/2023

Vom Amazonas nach Maharashtra

Die Titelgeschichte unserer Frühjahrsausgabe zeigt auf, wie in Partnerprojekten weltweit Solarenenergie zum Faktor der sozial-ökologischen Transformation wird. Außerdem im Heft: Hilfe für Migrant:innen auf der „Balkanroute“, die Rückkehr des JRS in Äthiopiens Krisenregion Tigray, unterwegs mit Teams von JRS Rumänien und Concordia Moldau im Einsatz für Geflüchtete aus der Ukraine und viele weitere Themen

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- Sozial-ökologische Transformation

„Jetzt haben wir es noch in der Hand“

Im Angesicht der Klimakrise fordert Jörg Alt SJ im Interview mit domradio.de einmal mehr eindringlich die Verantwortlichen in der Politik dazu auf, „schnellstmöglich das zu tun, was möglich ist“. Denn: „Die Lage ist dramatisch.“ Mit zwei befreundeten Aktivist:innen der „Letztem Generation“ hat er ein Buch gegen das „fossile Weiter so“ verfasst

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- JRS Uganda

80 Erfolgsgeschichten

Sie sind Geflüchtete aus verschiedenen Ländern Ostafrikas oder benachteiligte Einheimische und können bald ihren Lebensunterhalt als Elektroniker:innen, Maurer:innen oder Zweiradmechaniker:innen selbst bestreiten: Mit Unter­stützung des US-Außenministeriums ebnet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Uganda 80 jungen Männern und Frauen durch Stipendien den Weg in eine selbstbestimmte Zukunft.

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- Malawi nach der Sturmflut

„Diese Tage und Wochen sind äußerst kritisch“

Nach den Sturmfluten der Jahre 2019 und 2022 wurde Malawi erneut von einem Zyklon heimgesucht. Die Jesuiten haben alle verfügbaren Ressourcen mobilisiert, um den Betroffenen beizustehen. Provinzial Leonard Chiti SJ schildert die Herausforderungen durch diese „riesige Aufgabe“ und bittet um Unter­stützung

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- Advocacy

Klimakatastrophe: Bocken und Blocken als letzte Chance?

Jesuit, Sozialwissenschaftler, Aktivist: Als „Klimapater“ macht Jörg Alt SJ seit Monaten Schlagzeilen und riskiert dabei auch selbst Geld- und Gefängnisstrafen. Mit seinen Mitstreiter:innen Lina Eichler und Henning Jeschke hat er ein Buch „Die letzte Generation – das sind wir alle“ als Plädoyer für zivilen Ungehorsam verfasst. Denn: „Wenn die Welt in Flammen steht, hilft es nicht, den Feueralarm auszustellen.“

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- Erdbebenhilfe Syrien

Mit 30 Euro durch den Monat

Am 6. Februar hatten zwei schwere Beben die Südosttürkei und den Nordwesten Syriens erschüttert, es folgten etliche Nachbeben. In Syrien kamen mindestens 5.900 Menschen ums Leben, Zehntausende sind ohne Obdach. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Die Nothilfe der Jesuiten erreicht immer mehr Betroffene.

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