JWL: Gesundheit beginnt mit Wissen

Hochwertige Bildung in den Krisengebieten und Flüchtlingslagern der Welt ist seit 10 Jahren das Ziel von „Jesuit Worldwide Learning“. Mit einem neuen Programm bringen JWL und das medmissio-Institut Gesundheitswissen dorthin, wo medizinische Hilfe fehlt. Weiterlesen

- Erdbebenhilfe Venezuela

Ein Netzwerk der Hilfe

Nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni 2026 haben die Jesuiten in Venezuela gemeinsam mit Freiwilligen und Partnerorganisationen mehr als 87.000 Menschen erreicht. Schulen wurden zu Sammelstellen, Fachleute begleiteten betroffene Fami­lien. Jetzt geht es darum, den Wieder­auf­bau zu sichern und Kindern wieder einen verlässlichen Schulalltag zu ermöglichen

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- Jesuit Worldwide Learning

JWL macht Träume wahr: 10 Jahre – 10 Geschichten

Vom Traum zur Wirklichkeit: Seit zehn Jahren ermöglicht Jesuit Worldwide Learning (JWL) in Krisenregionen weltweit hochwertige Bildung bis zum Hochschulabaschluss. Zum zehnjährigen Jubiläum erzählen wir die Geschichten von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen. Sie zeigen, welche Kraft Bildung entfaltet – für einzelne Menschen und ganze Gemeinschaften

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- Mexiko

Vermisst – aber nicht vergessen

Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschen­rechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtig­keit.

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- In Memoriam Frido Pflüger SJ

Ein Leben im Dienst der Mitmenschen

In der Nacht auf Sonntag, 20. Juni 2021, erlag Frido Pflüger SJ in Kampala/Uganda einer Covid-19-Infek­tion. Ein Jahr nach dem Tod des Leiters des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda haben Freund:innen und Weggefährt:innen eine bewegende Gedenkfeier zu Ehren des Priesters, Pädagogen und Kämpfers für die Rechte Geflüchteter ausgerichtet

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- Flucht aus der Ukraine

„Es gibt immer Hoffnung“

Nach der strapaziösen Flucht ist Kateryna aus Cherson mit ihren beiden Kindern in einer Einrichtung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) im polnischen Gdynia endlich in Sicherheit. Obwohl ihre Heimatstadt im Süden der Ukraine bereits in den ersten Kriegswochen von russischen Truppen besetzt wurde, weigert sie sich aufzugeben.

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- Sri Lanka

Vor der Hungerkatastrophe

Die schlimmste Wirtschaftskrise seit der Un­ab­hängig­keit spitzt sich zu: Es gibt dramatische Engpässe bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen wichtigen Gütern. Die hohen Weltmarktpreise für Getreide infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine verschärfen die Lage zusätzlich. Eine Task Force der Jesuiten koordiniert landesweit Nothilfemaßnahmen

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- Sozial-Ökologische Transformation

Alte Lösungen funktionieren nicht mehr

Sozial-Ökologische Transformation: Die Beschlüsse der UN-Klimakonferenz geraten zur Farce angesichts der Untätigkeit der Regierungen des Globalen Nordens. Der Jesuit und Umweltwissenschaftler Pedro Walpole von den Philippinen fordert: Hört auf die Stimme der Jugend!

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- Sambia

Einheimische Gemüse-Sorten retten!

Das Kasisi Agricultural Training Centre (KATC) bei Lusaka/Sambia fördert ökologisch-nachhaltige Land­wirt­schaft und hilft bäuerlichen Gemeinschaften beim Anlegen von Genbanken. Dadurch wird lokales Saatgut bewahrt und die Gemeinschaft gefestigt.

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- Tanz-Tournee

Mai/Juni 22: Bühne frei für Pater Saju

Schweiz – Frankreich – Deutschland – Österreich: Nach der Corona-Zwangspause gastieren Saju George, der tanzende Jesuit aus Indien, und sein Ensemble im Juni 2022 wieder in Europa.

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- Krieg in der Ukraine

Mariupol: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft?

Wochenlang mussten Zivilist:innen in den Kellern des belagerten Stahlwerks in in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol ausharren. P. Willi Lambert SJ, Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur ignatianischen Spiritualität, ist selbst ein „Kriegskind“, geboren 1944, ein halbes Jahr vor dem Tod des Vaters in der Ukraine, und schreibt darüber, was der Krieg in ihm auslöst

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- Geflüchtete in der Ukraine

Ein sicherer Hafen in Khmelnitsky

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs steht das Exerzitienhaus der ukrainischen Jesuiten in Khmelnitsky, 278 Kilometer südwestlich von Kiew, Geflüchteten offen. Nach dem Chaos der ersten Wochen ist etwas Ruhe eingekehrt, doch es droht eine neue Flucht-Welle aus den umkämpften Gebieten im Osten des Landes

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