Erdbeben in Venezuela: Jetzt zählt jede Hilfe!

Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Tausende kamen ums Leben, viele Fami­lien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen. Weiterlesen

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- „Gesegnete Mahlzeit!“

Essen macht Schule!

Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Solar-Projekte weltweit

Ein ganz besonderes Schuldach

Dezentrale Versorgung durch Photovoltaik bringt Un­ab­hängig­keit, schützt die Umwelt, spart Kosten, schafft Arbeitsplätze und Bildung. Mit Unter­stützung unserer Spenderinnen und Spender fördern wir derzeit 45 Solar-Projekte mit 60 Anlagen. Eines davon, an der St. Xavier’s Schule in Shrirampur im indischen Bundesstaat Maharashtra, ging im Februar in Betrieb – Klaus Väthröder SJ und Lisa Kirchbichler waren vor Ort

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- Sturmflut in Malawi

Hilfe für 500 Fami­lien

Eine Katastrophe nicht gekannten Ausmaßes: Zwei Mal binnen eines Monats traf Zyklon „Freddy“ auf die Küsten Ostafrikas und richtete vor allem im bitterarmen Malawi schwere Verwüstungen an, bis zu 1.000 Menschen kamen ums Leben. „Der Sturm zeigt, dass die Probleme des Klima­wandels real sind“, sagt Präsident Lazarus Chakwera. Teams des Jesuit Centre for Ecology and Development (JCED) versorgen Betroffene in den Krisenregionen

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- Wir bilden aus

Komm mit uns die Welt verbessern!

Das Büro von jesuitenweltweit Nürnberg sucht eine:n Auszubildende:n zur Kauffrau / zum Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement. Wir sind neugierig auf deine Erfahrungen und Ideen und bieten dir Perspektive – ob als erste oder zweite Ausbildung, als Umsteiger:in oder Spätstarter:in

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- Malawi

Land unter Wasser

Ein Zyklon verwüstet den Süden von Malawi: Fast 1.000 Menschen sind tot, 15.000 ohne Obdach, Hunderte gelten als vermisst, ganze Ortschaften sind überschwemmt, etliche Straßen und Brücken zerstört, es gibt keinen Strom, der Ausbruch von Cholera fordert weitere Todesopfer. Unsere Partnerorganisation vor Ort, das JCED, leistet Nothilfe und bittet um Unter­stützung

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- Trauer um Rudolf Plott SJ

„Thank you for sending us this great missionary..“

Die Worte des Socius der japanischen Jesuiten-Provinz an die zentraleuropäischen Mitbrüder lassen keinen Zweifel: Die Verdienste des deutschen Jesuitenpaters Rudolf Plott bleiben in seiner Wahlheimat unvergessen. Am Samstagabend erlag er im Seibo Hospital in Tokio nach längerer Krankheit einem Herzleiden

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- Flucht aus der Ukraine

Friedenspreis für Concordia Moldau

„Pax Christi International“ zeichnet jedes Jahr herausragendes Engagement gegen Gewalt und Ungerechtigkeit mit dem Friedenspreis aus. In diesem Jahr geht er an unsere Partnerorganisation Concordia Moldau dank des „unermüdlichen Einsatzes“ für Geflüchtete aus dem Nachbarland Ukraine: „Ihre Arbeit gibt Kindern und Jugendlichen die Chance auf ein besseres Leben“

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- Reisebericht Vietnam

Junge Kirche, armes Land

Stefan Taeubner SJ ist Seelsorger für Katholik:innen vietnamesischer Sprache im Bistum Dresden-Meißen. Das Tet-Fest, das große vietnamesische Neujahrs- und Fami­lienfest, nahm er zum Anlass für seine erste Vietnam-Reise nach vier Jahren Corona-Pause. Er berichtet von einer jungen, aktiven Kirche in einem Land, das weiter von großer Armut geprägt ist

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- Fluchtweg „Balkanroute“

Barmherzigkeit statt Pushbacks

Entbehrungen, Gewalt, geschlossene Grenzen: Für viele Geflüchtete wird die „Balkanroute“ zum Spießroutenlauf. Im Kosovo, in Bosnien-Herzegowina, Serbien und Kroatien begegnen die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) den Migrant:innen mit Menschlichkeit und Pragmatismus.

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