Erdbeben in Venezuela: Jetzt zählt jede Hilfe!

Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Tausende kamen ums Leben, viele Fami­lien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen. Weiterlesen

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- „Gesegnete Mahlzeit!“

Essen macht Schule!

Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- CANAT Peru

Dem Recht auf Bildung verpflichtet

In Peru geht die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinander. Betroffen sind vor allem Kinder: Fehlender Zugang zu Bildung und Mangelernährung führen zu erheblichen Entwicklungsproblemen. Seit 25 Jahren steuert das Zentrum CANAT dem entgegen und weitet jetzt seine Programme aus.

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- Jesuit Worldwide Learning

Aufbau einer Kultur des Friedens

Masoud stammt aus den „umstrittenen Gebieten“ des Iraks, die vom IS verwüstet wurden und jetzt von Zentralregierung und kurdischer Regionalverwaltung beansprucht werden. Hier braucht es „gebildete und friedliche Menschen“, findet Masoud. Nach seiner Flucht und einer Ausbildung als Krankenpfleger lässt er sich jetzt in einem JWL-Programm zum „Peace Leader“ fortbilden.

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- Russland

Stephan Lipke SJ wird Weihbischof von Nowosibirsk

Papst Franziskus hat den in Essen geborenen Jesuiten Stephan Lipke SJ zum Weihbischof der Diözese im russischen Nowosibirsk und Titularbischof von Arena ernannt, wie der Vatikan mitteilte

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- Wandel in Waghete

Thementag Papua: 12. Oktober, CPH Nürnberg

Gemeinsam mit anderen Kooperationspartnern sind wir beim Missio-Infotag „Papua Neuguinea“ im Nürnberger CPH vertreten: Unser Projektpartner P. Yohanes Adrianto SJ wird im Live-Stream ein Bildungsprogramm der indonsischen Jesuiten in West-Papua vorstellen.

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- Flucht in Latein­amerika

Nürnberg, 2.10.: Im Gespräch mit P. Julio Villavicencio SJ

Argentinien und Uruguay sind Ziel Hunderttausender Geflüchteter aus den Krisenregionen des Kontinents. Julio Villavicencio SJ ist Leiter des „Servicio Jesuita a Migrantes“. Der SJM fördet die soziale und wirtschaftliche Integration, bietet Bildungsprogramme und seelsorgerischere Begleitung. Am 2. Oktober berichtet Pater Villavicencio in der Nürnberger Klara-Kirche über seine Arbeit.

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- Katastrophenhilfe

Land unter im Norden Vietnams

Taifun Yagi hinterlässt eine Spur der Zerstörung; fast 200 Menschen sind tot; Hunderte gelten als vermisst. Überschwemmungen und Erdrutsche haben ganze Dörfer zerstört; Hunderttausende sind ohne Obdach. Wir unterstützen die vietnamesischen Jesuiten im Einsatz für die Leidtragenden

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- Ukama Zentrum

Online-Reihe: Impulse wider die Krise!

Wir leben in einer Zeit multipler Krisen, die sich immer mehr verstärken werden. Wie können sich Christinnen und Christen für Netze der Solidarität und für eine hoffnungsvolle Zukunft einbringen? Vier Jesuiten vom Ukama-Zentrum wollen in der Veranstaltungsreihe in in Kooperation mit der „Gemeinschaft christlichen Lebens“ keine fertigen Lösungen, aber Impulse anbieten  

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- Centro Prodh Mexiko

Auf der Seite der Opfer

Seit über 35 Jahren kämpft das jesuitische Centro Prodh für Menschen­rechte in Mexiko, wo Raub, Entführungen und Morde trauriger Alltag sind. Diese Arbeit bringt jetzt Bewegung in die Aufklärung der „Ayotzinapa“-Tragödie und das spurlose Verschwinden von 43 Studierenden.

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