Erdbeben in Venezuela: Jetzt zählt jede Hilfe!

Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Tausende kamen ums Leben, viele Fami­lien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen. Weiterlesen

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

Mehr

- „Gesegnete Mahlzeit!“

Essen macht Schule!

Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken

Mehr

- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

Mehr

- Corona-Hilfe weltweit

Tsunami der Armut

Die Corona-Pandemie stürzt die Weltgemeinschaft in eine beispiellose Krise: Nach UN-Schätzungen droht 1,2 Milliarden Menschen – 15,7% der Welt­be­völke­rung – ein Leben in extremer Armut. Der sambische Jesuit Michael J. Kelly SJ beschreibt die drastischen Konsenquenzen von COVID-19 und des Lockdowns für die Bürger vieler afrikanischer Länder. Betroffen sind vor allem jene, die ohnehin am Exis­tenz­mini­mum stehen, außerdem Mädchen und junge Frauen

Mehr

- Coronakrise/Bildung

Corona zum Trotz: JWL-Studierende bleiben am Ball

Während die Lockdown-Situation in Deutschland Schulen und Universitäten ans Limit bringt, kann das globale akademische Programm Jesuit Worldwide Learning auch in der Krise den effizienten Einsatz digitaler Medien aufrechterhalten: „Die Kurse wurden ohne ernsthafte Unterbrechung fortgesetzt“, vermeldet JWL-Präsident Peter Balleis SJ. Darüber hinaus wird das Erfolgsmodell für Flüchtlingslager und Konfliktgebiete zur Blaupause für deutsche Schulen.

Mehr

- Indien

Die Katastrophe in der Katastrophe

Erst die Pandemie, dann ein Zyklon: Eigentlich sollte Saju George SJ, der „tanzende Jesuit“ aus Bengalen, in diesem Juni mit seinem Ensemble auf Europatournee gehen. Doch Corona machte die Pläne zunichte. Stattdessen widmet sich Saju seinem „Corona Garden“, um die Armen der Nachbarschaft mit Lebensmitteln zu versorgen. Dann aber zieht der Zyklon Amphan eine Schneise der Verwüstung durchs Land. Um die Unter­stützung aufrechtzuerhalten, bittet Saju um Hilfe

Mehr

- Jesuit Volunteers

„You must return to Europe immediately“

Im Herbst 2019 hatte sich Benedicta nach Kamodscha aufgemacht, um dort als Jesuit Volunteer in einem Projekt mitzuarbeiten. Wie auch zu Hause in Österreich blieb in Kambod­scha in der zweiten März-Woche kein Stein auf dem anderen. Von einem Tag auf den anderen musste Benedicta ihren Freiwilligeneinsatz abbrechen und schnell nach Hause fliegen

Mehr

- Myanmar

Aufbruch in kleinen Schritten

Mit Bildungsangeboten und Sozialarbeit begleiten Jesuiten den tiefgreifenden Wandel im ehemaligen Königreich Burma. Katrin Morales und Judith Behnen haben verschiedene Projekte besucht

Mehr

- Corona-Pandemie

Simbabwe steht am Abgrund

40 Jahre Un­ab­hängig­keit, doch zum Feiern ist den Bürgern Simbabwes nicht zumute: Binnen kurzer Zeit hat sich die Zahl der bestätigten Corona-Erkrankungen mehr als verdreifacht. Die Dunkelziffer dürfte die offiziellen Zahlen um ein Vielfaches übersteigen. Die Lockdown-Maßnahmen treffen die ohnehin instabile Wirtschaft des Landes, Ernährungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Ein Team der Diözese Chinhoyi versorgt jetzt Krankenhäuser mit notwendigen Materialien

Mehr

- JRS Eastern Africa

Ostafrika: Die Krise spitzt sich zu

Corona, Überschwemmungen und eine Heuschreckenplage: Andre Atsu, Regionaldirektor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) in Ostafrika erwartet für die Region schwere wirtschaftliche Jahre und befüchtet eine Hungersnot. Zudem seien wegen der Pandemie in vielen afrikanischen Ländern andere wichtige Gesundheitsthemen aus dem Blick geraten

Mehr

- Kambod­scha

Video: 25 Jahre Jesuit Service Cambodia (JSC)

Die Präsenz der Jesuiten in Kambod­scha begann 1990, als immer mehr Geflüchtete aus den Lagern in Thailand in ihre Heimat zurück­kehrten. Seit 1994 gibt es den „Jesuit Service Cambodia“ (JSC), der heute in sechs Provinzen für ländliche Entwicklung, Ökologie, Erziehung, Gesundheit sowie Ausbildung und Integration von Menschen mit Behinderung arbeitet. Ein Jubiläumsvideo beleuchtet die Geschichte und Perspektiven des JSC

Mehr

Ihre Spende hilft

Jetzt online spenden

jesuitenweltweit

Liga Bank
IBAN:DE61 7509 0300 0005 1155 82
BIC:GENO DEF1 M05