JWL: Gesundheit beginnt mit Wissen

Hochwertige Bildung in den Krisengebieten und Flüchtlingslagern der Welt ist seit 10 Jahren das Ziel von „Jesuit Worldwide Learning“. Mit einem neuen Programm bringen JWL und das medmissio-Institut Gesundheitswissen dorthin, wo medizinische Hilfe fehlt. Weiterlesen

- Erdbebenhilfe Venezuela

Ein Netzwerk der Hilfe

Nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni 2026 haben die Jesuiten in Venezuela gemeinsam mit Freiwilligen und Partnerorganisationen mehr als 87.000 Menschen erreicht. Schulen wurden zu Sammelstellen, Fachleute begleiteten betroffene Fami­lien. Jetzt geht es darum, den Wieder­auf­bau zu sichern und Kindern wieder einen verlässlichen Schulalltag zu ermöglichen

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- Jesuit Worldwide Learning

JWL macht Träume wahr: 10 Jahre – 10 Geschichten

Vom Traum zur Wirklichkeit: Seit zehn Jahren ermöglicht Jesuit Worldwide Learning (JWL) in Krisenregionen weltweit hochwertige Bildung bis zum Hochschulabaschluss. Zum zehnjährigen Jubiläum erzählen wir die Geschichten von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen. Sie zeigen, welche Kraft Bildung entfaltet – für einzelne Menschen und ganze Gemeinschaften

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- Mexiko

Vermisst – aber nicht vergessen

Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschen­rechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtig­keit.

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- Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Die starken Frauen von Nord-Kivu

Geflüchtete Frauen sind weltweit besonders gefährdet und brauchen besonderen Schutz: In Nord-Kivu, im Osten der Demokratischen Republik Kongo, hilft der Flücht­lings­dienst der Jesuiten (JRS) vertriebenen Frauen mit Bildungsangeboten, ihre Lebenssituation zu verbessern und sich selbst zu versorgen. Neue Ein­kommens­quellen schützen sie vor sexueller Gewalt

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- Freiwilligendienst

Indien im Herzen

Jesuit Volunteers bleiben Jesuit Volunteers, auch nach ihrem Einsatz: Mit Kreativität und Engagement unterstützen die Rückkehrerinnen Hannah und Samira Projekte weltweit: „ihre“ Schule für marginalisierte Kinder in Südindien und Hilfsaktionen für nach Europa geflüchtete Kinder

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- Klimakrise

Die Zeit wird knapp!

Nach der Verschiebung des Klimagipfels (COP26) in Glasgow appellieren Jesuiten in Afrika und Europa in Brandbriefen an die EU und Großbritannien: Verantwortung übernehmen im Kampf gegen den Klima­wandel!

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- Kenia und Simbabwe

Spieloase statt Müllstraße

Viele Weltregionen sind mit großen Herausforderungen in Umwelt und Hygiene konfrontiert. Die österreichischen Recycling-Experten von REDWAVE investieren mit einem Leuchtturmprojekt in die Zukunft Afrikas

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- Libanon

Nach der Explosion

Die Katastrophe von Beirut hat Menschen, Wirtschaft und Politik des Libanon in eine schwere Krise gestürzt. Libanesische Jesuiten und ihre Teams spannen ein Netz der Solidarität

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- Kampagne „Trotzdem dankbar!“

„Dankbarkeit ist die Quelle alles Guten...“

...sagte Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuiten­ordens. Mit der Kampagne „Trotzdem dankbar!“ geben Jesuiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mitten in der zweiten Welle der Corona-Pandemie gemeinsam mit vielen anderen Menschen eine Antwort auf die Krisenstimmung. Auch unsere Partner weltweit und Begünstigte unserer Projekte sagen „Danke!“ – gerade jetzt!

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-

Hurricane Eta verwüstet Guatemala

Mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 230 Kilometern pro Stunde traf der Hurricane Eta in Nicaragua letzte Woche auf Land. In Guatemala wurde ein ganzes Dorf vollständig begraben. Mindestens 50 Menschen kamen laut dem Präsidenten, Alejandro Giammattei, bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben. Mithilfe des Xavier Networks unterstützen wir das humanitäre Hilfsprogramm von Fe y Alegría vor Ort.

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- Simbabwe

Das Land besitzt die Menschen, nicht die Menschen das Land

Die Weisheit des Shona-Sprichworts steht im Kontrast zu wechselvollen Geschichte von Simbabwe, einem Land, das exemplarisch steht für koloniales Leid und den steinigen Weg zu Frieden und Gerechtig­keit. Auch im 40. Jahr seiner Un­ab­hängig­keit ist das Land gebeutelt von Armut, politischer Unsicherheit und sozialen Spannungen. Die Jesuitenpatres Dieter Scholz, Lorenz v. Walter und Karl Herrmann sind Zeugen der schmerzvollen Geschichte des Landes und berichten über Leben und Glaube im tiefen Süden Afrikas  

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