- Flucht aus der Ukraine

Ilonas Start in ein neues Leben

Ilona hat als Ärztin in Kiew gearbeitet, bis der Krieg ihre Familie auseinanderriss. Nach Monaten voller Angst und Verzweiflung ermöglichen ihr Programme des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) einen neuen Anfang in Polen.

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- JRS Uganda

Tumusifu und ihre Motorräder

Vor 15 Jahren floh Tumusifu aus dem Kongo nach Uganda. Ein Programm des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) ermöglichte ihr eine Ausbildung als Zweiradmechanikerin. Jetzt bildet sie in ihrer eigenen Werkstatt junge Menschen aus – und ermuntert Mädchen zum Einstieg in den „Männerberuf“

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- Syrien

„Der Held meines eigenen Lebens“

Eineinhalb Jahrzehnte Bürgerkrieg und dann das verheerende Erdbeben von 2023: In Syrien leiden viele Kinder unter schweren psychischen Problemen. Schwierige Lebensbedingungen verschärfen ihre Situation. Programme des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) bieten psychische und psychosoziale Unter­stützung, die hilft, erlittene Traumata zu verarbeiten und eine Zukunft aufzubauen.

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- Flucht aus dem Sudan

Hilfe in größter Not

Ein provisorisches Auffangzentrum des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) im südsudanesischen Renk hilft Tausenden Geflüchtete aus dem Sudan zu überleben. Die nahende Regenzeit droht die angespannte Lage weiter zu verschärfen.

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- Ukraine

„Es fällt schwer zu begreifen, was diese Kinder erlebt haben“

Angelo Pittaluga, Leiter der Advocacy-Arbeit des Jesuit Refugee Service (JRS) in Rom, hat gemeinsam mit P. Christian Marte SJ, Rektor des Jesuitenkollegs Innsbruck, Hilfsprojekte der Jesuiten in der Ukraine besucht. Erschüttert von den Eindrücken schildert Angelo das so unwirkliche, aber ganz reale Grauen des Kriegs

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- Kambod­scha

Glaube, soziales Engagement, Einsatz für die Schöpfung

Seit 1980 stehen Jesuiten in Kambod­scha benachteiligten Menschen bei: zunächst Geflüchteten in den thailändischen Lagern, seit 1990 in Kambod­scha selbst. Einer ihrer Pioniere ist Bruder Noel Oliver: Er brachte das nachhaltige Reis-Anbausystem SRI nach Südostasien – eine der Antriebsfedern sozial-ökologischer Transformation im Land am Mekong

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- Brasilien

Bildungsbarrieren überwinden!

In der Amtszeit von Ex-Präsident Jair Bolsonaro hat sich Brasiliens soziale Kluft weiter vertieft, speziell im Bildungssektor. Als Reaktion darauf entstand das Projekt „Militância Jurídica“, das für benachteiligte junge Menschen den Traum eines Jura-Studiums wahr werden lässt.

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- Lesetipp

Die Sommerausgabe von weltweit!

Diese Woche in den Briefkästen: die neue Ausgabe unseres Magazins mit Länderschwerpunkten von Sambia bis Papua. Menschen aus unseren Partnerprojekten zeigen, wie Bildung, ökologisches Bewusstsein und neue Formen der Land­wirt­schaft ganze Gemeinschaften transformieren. Außerdem im Heft: unser Jahresbericht für 2023.

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- Kambod­scha

Samen des Wandels

Kambod­scha ist eines unserer Themenländer beim Katholikentag in Erfurt. Neben sozialen Projekten fördern wir lokale Gemeinschaften im Einsatz für nachhaltige Land­wirt­schaft, etwa durch neue Methoden im Reisanbau, sowie den Schutz der Ökosysteme.

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- West-Papua

Wandel in Waghete

Papua ist die größte Insel Indonesiens – und die am wenigsten entwickelte. Eine der abgelegensten Regionen ist Waghete. Die indigene Bevölkerung fühlt sich im Stich gelassen und diskriminiert, der Mangel an Bildungsangeboten macht Entwicklung unmöglich. Hier ebnen Jesuiten und freiwillige Lehrkräfte Kindern und Jugendlichen den Weg in eine bessere Zukunft.

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- Katholikentag 2024

Gemeinsam nach Erfurt!

„Kämpfen – scheitern – lieben“ ist als Dreiklang des Lebens Motto des Auftritts der Jesuiten beim 103. Deutschen Katholikentag in Erfurt (29. Mai bis 2. Juni 2024). Zusammen mit den Teams anderer ignatianischer Werke werden wir einen Stand am Domplatz gestalten. Unsere Schwerpunkt-Themen sind sozial-ökologische Transformation in Kambod­scha und Kriegsseelsorge in der Ukraine; wir freuen uns auf den Besuch von Br. Noel Oliver SJ und P. Mykhailo Stanchyshyn SJ

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- Indische Tanzkunst

5. Juni: Saju George SJ und Ensemble zu Gast in Nürnberg

„Der tanzende Jesuit“ ist zurück! Saju George SJ ist Jesuitenpater, Lehrer, Sozialarbeiter und Meister des Bharata Natyam, der klassischen südindischen Tanz-Kultur. Zusammen mit drei Tänzerinnen und zwei Tänzern tourt Pater Saju in diesem Sommer durch Deutschland. Am Mittwoch, 5. Juni (19 Uhr) gastieren sie nach der Messe in der Nürnberger Klarakirche, der Eintritt ist frei

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- Vietnam-Mission

Vietnamesische Jesuiten im Einsatz für Südostasien

In Vietnam gibt es etwa 350 Jesuiten, viele arbeiten unter schwierigen Bedingungen im Ausland. Gemeinsam mit der vietnamesischen Gemeinde in Deutschland unterstützen wir das Vincente-Heim für Kinder mit Handicaps, ein Hausbau-Programm, ein Brunnen-Proiekt in Laos und setzen uns für die Belange „Staatenloser“ in Kambod­scha ein.

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- Ukraine

Eine gemeinsame Hoffnung

P. Christian Marte SJ, Rektor des Jesuitenkollegs Innsbruck, hat jesuitische Hilfsprojekte in der Ukraine besucht. „Man merkt hautnah, was es bedeutet, mit täglicher Angst zu leben“, berichtet er, aber zeigt sich auch beeindruckt von der Resilienz einer „starken Zivilgesellschaft“. Im Mai und Juni wird der ukrainische Jesuitenpater Mykhailo Stanchyshyn SJ in verschiedenen deutschen Städten seine Arbeit als Seelsorger im Krieg schildern

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- Syrien

Wo das Überleben zum Luxus wird

Bewaffnete Konflikte flammen wieder auf und kosten täglich Menschenleben. Die Folgen des Erdbebens und eine nicht enden wollende Wirtschaftskrise schaffen Obdachlosigkeit und Hunger; der Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung ist kaum vorhanden. In einem Brandbrief warnt das Team des JRS Syrien vor einer neuen humanitären Katastrophe  

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- Flucht aus dem Sudan

Von der Welt im Stich gelassen

Shane Burke, stellvertretender Regionaldirektor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes Ostafrika (JRS), schildert die Verzweiflung Geflüchteter aus dem Sudan. An den Grenzen der eigenen Belastbarkeit begegnen die JRS-Teams Schrecken und Schmerz mit Geduld, Verständnis und Freundlichkeit

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- Krieg in der Ukraine

„Jemand muss das Licht sehen“

Seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine unterstützen wir unsere Partnerorganisationen im Einsatz für die Geflüchteten. Im Mai und Juni wird der ukrainische Jesuitenpater Mykhaiko Stanchyshyn SJ auf dem Katholikentag in Erfurt und bei weitereren Veranstaltungen über seine Arbeit als Seelsorger im Krieg berichten

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- Syrien

Wo das Überleben zum Luxus wird

Bewaffnete Konflikte flammen wieder auf und kosten täglich Menschenleben. Die Folgen des Erdbebens und eine nicht enden wollende Wirtschaftskrise schaffen Obdachlosigkeit und Hunger; der Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung ist kaum vorhanden. In einem Brandbrief warnt das Team des JRS Syrien vor einer neuen humanitären Katastrophe  

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- Uganda

Der Gemüsegärtner von Kampala

Ein Medizinstudent wird Unternehmer: Mit Unter­stützung des JRS Uganda pflanzt David, ein Geflüchteter aus Ruanda, Gemüse und Obst in der Großstadt und leistet einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen Hunger und Armut. Davids Credo: „Gemeinschaftsgärten können Lösungen für globale Herausforderungen sein“

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- Jesuit Volunteers

Vom Freiwilligen auf dem Balkan zum Studenten der Sozialen Arbeit

Seine Sehbehinderung hielt Hugo nicht davon ab, ein Freiwilliges Internationales Jahr mit Geflüchteten in Bosnien-Herzegowina zu absolvieren. Dieses Jahr hat ihn in seiner Entscheidung gestärkt, Soziale Arbeit zu studieren. Am 7. Mai berichtet Hugo in der KHG Nürnberg über die Erlebnisse beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst und wie sie seine Zukunftspläne beeinflusst haben.

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- Japan

Trauer um Pater Franz-Anton Neyer

Franz-Anton Neyer SJ hat am 19. April im Alter von 95 Jahren in der Jesuitenkommunität Friedrich-Spee in Köln sein Leben zurück in die Hände seines Schöpfers gelegt. Von den Sechziger- bis Achtzigerjahren war der Jesuitenpater und Linguist ein akademischer Protagonist des deutsch-japanischen Austauschs

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- Naher Osten

Xavier-Netzwerk ruft zu Waffenstillstand und humanitärer Hilfe in Gaza auf

„Wir können nicht schweigen“: Das Xavier-Netzwerk unterstützt nachdrücklich die Erklärung der Gesellschaft Jesu vom 29. März, in der die anhaltende Gewalt in Gaza und anderen Gebieten Israels/Palästinas verurteilt wird, die auf die umliegenden Länder im Nahen Osten übergreift.

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- Ausstellung (10.04.–30.05.2024)

Die Kunst des Angelo da Fonseca

Er ist Meister der Linie und Vorreiter christlicher Kunst in indischen Ausdrucksweisen: Angelo da Fonseca (1902- 1967) ist wohl der erste Künstler, der christliche Themen im indischen Stil gemalt hat. Im April laden wir ein zu einer Ausstellung mit Vernissage in der Nürnberger Akademie CPH

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- Syrien

Das Vermächtnis von Frans Van Der Lugt SJ

Im April 2014, drei Tage vor seinem 76. Geburtstag, wurde der niederländische Jesuit Frans Van Der Lugt SJ in Syrien von Unbekannten ermordet. Dort hatte er den Großteil seines Lebens verbracht und war geachtet als „Mann des Friedens“ und Beispielgeber für interreligiösen Dialog. In einem berührenden Video reflektieren Weggefährtinnen und Weggefährten über sein bemerkenswertes Leben und sein bleibendes Erbe: „ein Leuchtfeuer der Geduld, Liebe und Hoffnung“

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- Karibik

„Die Liebe ist stärker als der Tod“

Pater Martin Lenk SJ ist Provinzial der neu geschaffenen Jesuiten-Provinz Karibik. In seiner Osterbotschaft berichtet er von der zunehmend schwierigen Versorgungslage auf Kuba, wo die Jesuiten ein neues Programm für ältere Menschen aufgesetzt haben. Noch viel schwieriger aber ist die Situation im Nachbarland Haiti: „Dort gehört die offene Gewalt auf der Straße schon zum Alltag.“

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- Simbabwe

Trauer um Pater Wolfgang Thamm

Nach sieben Jahrzehnten an der Seite der Menschen im Süden Afrikas gab Wolfgang Thamm SJ am Morgen des Karsamstags in Harare das Leben zurück in die Hände seines Schöpfers. Unvergessen bleibt sein selbstloser Einsatz für Glaube und Gerechtig­keit wider die politische Gewalt eines diktatorischen Regimes.

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- Ostern 2024

„Unaufhaltsam himmelwärts“

Mit zwei österlichen Kunstwerken aus Indonesien, einer inkulturierten Darstellung des Letzten Abendmahls von Untung und einem Bild des Auferstandenen von Bagong Kussudhiardjo, begleitet von Texten von Joe Übelmesser SJ, wünschen wir allen Freundinnen und Freunden weltweit eine gesegnete Kar- und Osterzeit.

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- St Rupert’s Highschool

Voneinander lernen – miteinander bauen!

In einer beispiellosen Kooperation mit Wissenschaftlern und Studierenden der TU München wurde die St. Rupert Mayer’s High School zum echten Standortfaktor in einer abgelegenen ländlichen Gegend in Simbabwe. Am 26. April laden wir mit dem lftr*-Team ein zu einem Infoabend in München und freuen uns auf den Besuch des simbabwischen Jesuiten Courage Bakasa SJ

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- jesuitenweltweit

Freundeskreis-Treffen in Nürnberg

Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne laden wir am Freitag, 19. April, unsere Spenderinnen und Spender und alle, die uns verbunden sind und in oder um Nürnberg leben, zu einem freundschaftlichen Treffen ein.

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- Jesuit Volunteers

Raus aus der Komfortzone!

Die gebürtige US-Amerikanerin Gabriella Michaelson nutzt die Zeit nach ihrem Schulabschluss in Deutschland, um sich als Freiwillige beim Jesuit Refugee Service (JRS) in Athen zu engagieren. Im Interview verrät sie, welche Begegnungen sie bisher geprägt haben und welche Aspekte ihrer Arbeit besonders nachhaltig sind.

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