Zum zehnjährigen Jubiläum von Jesuit Worldwide Learning (JWL) stellen wir Erfolgsgeschichten von Absolventinnen und Absolventen vor: Den Anfang macht Laura aus dem Amazonasgebiet von Ecuador
Kurz nach den Erdbeben war Katrin Morales für zwei Wochen in Caracas. Die Jesuiten vor Ort koordinieren mit Unterstützung nach der ersten Nothilfe nun die dringend nötige längerfristige Unterstützung. Am 14.10. laden wir ein zu einem Online-Abend mit Katrin Morales und P. Alfredo Infante SJ, Provinzial der Jesuiten in Venezuela.
Nach sechs Jahren als Provinzial der Jesuiten in der Karibik beginnt für P. Martin Lenk SJ ein neues Kapitel als Direktor der Loyola-Zentren in Kuba. Dort finden Kinder, Familien und ältere Menschen Bildung, Beratung, Gemeinschaft und Unterstützung im Alltag.
Mit einer weltweiten Kampagne zur COP31 machen sich die Jesuiten erneut für mehr Klimagerechtigkeit stark. Im Zentrum stehen eine gerechte Energiewende, mehr finanzielle Unterstützung für besonders betroffene Länder und nachhaltige Ernährungssysteme.
Am Kasisi Agricultural Training Centre in Sambia wächst aus Forschung, Ausbildung und praktischer Erfahrung ein internationales Netzwerk. Entscheidend ist, was Bauern, Studierende und Partner voneinander lernen.
Am 10.08. erschütterte eines der stärksten Erdbeben in der Geschichte Kolumbiens den Westen des Landes. Hunderte starben, Hunderttausende verloren ihr Zuhause. Die Jesuiten haben ein Netzwerk der Hilfe mobilisiert: von Lebensmitteln und Notunterkünften bis zum Wiederaufbau ganzer Nachbarschaften.
Pater Hamm SJ lebt seit Jahrzehnten in Japan. Im Gespräch erklärt er, warum die Kirche in Japan und Deutschland trotz aller Unterschiede vor derselben Aufgabe steht: Sie muss Macht teilen und Vielfalt ernst nehmen.
Nach verheerenden Sturzfluten an der Grenze zwischen Nepal und Tibet sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen, Tausende werden vermisst. Auch die Jesuiten und Mitarbeitende jesuitischer Einrichtungen sind von der Katastrophe betroffen.
Was ein Mensch hinterlässt, erzählt, was ihn getragen hat. P. Trieu Nguyen SJ erinnert an einen Freund des Hauses, dessen Leben von Treue, Bildung und leiser Großzügigkeit geprägt war.
Seit 2017 ist Jesuit Worldwide Learning mit Lernzentren im Irak präsent. Katrin Morales, Geschäftsführerin von jesuitenweltweit Österreich, war zu Besuch in der autonomen Region Kurdistan.
Alex überlebte das schwere Erdbeben in Venezuela. Heute begleitet der Lehrer als Freiwilliger des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) Menschen, die bei der Katastrophe am 24. Juni alles verloren haben.
Rund 1,2 Millionen Rohingya leben in den Flüchtlingslagern von Bangladesch. Besonders Frauen sind von Armut und Diskriminierung betroffen. Ein Ort, der ihnen Schutz und neue Perspektiven bietet, ist das Frauenzentrum Shanti Khana.
Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschenrechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtigkeit.
Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken
Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.
Fast zwei Monate sind vergangen, seit schwere Erdbeben Venezuela erschütterten. Für die betroffenen Familien ist die Katastrophe jedoch längst nicht vorbei. Nach der ersten Nothilfe beginnt nun eine mindestens ebenso wichtige Phase: der Wiederaufbau. Die Jesuiten in Venezuela begleiten die Menschen dabei langfristig.
Ernährungssicherheit wird gestärkt, wenn Landwirtschaft mit der Natur statt gegen sie arbeitet. Das KATC ist das führende Trainingszentrum für Agrarökologie im Süden Afrikas. Der Austausch mit Direktor Pater Claus Recktenwald widmet sich den Fragen: Was kann Europa in der Sorge für unser gemeinsames Haus von Afrika lernen, und was kann Afrika von Europa lernen?
Am Montag, dem 10. August 2026 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 Kolumbien. Unsere jesuitischen Partnerorganisationen in Chocó, Buenaventura und Risaralda analysieren die Lage, ihre Möglichkeiten und die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung.
Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unterstützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.
Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.
In den Hochlagen der mosambikanischen Region Angonia machen rauhe Winter und heftige Regenzeiten Schulbesuch für viele Kinder zur Herausforderung. Unterstützen Sie mit uns P. Heribert Müller SJ auf seiner Mission „sichere Klassenzimmer“!
2025 markierte den Start eines dreijährigen Kooperationsprojekts zwischen dem
Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) und Fe y Alegría, das in abgelegenen Bergregionen Nepals Hunderten Kindern und Lehrkräften bessere Perspektiven eröffnet.
Zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe ist die Not in Venezuela ungebrochen. Mindestens 3.685 Menschen kamen ums Leben, fast 18.000 verloren ihr Zuhause. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit betroffene Familien mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Notunterkünften und psychosozialer Unterstützung versorgt werden können.
In Renk und Maban begleitet der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) Geflüchtete auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft. Unsere Spenderinnen und Spender haben 2025 entscheidend dazu beigetragen, dass diese Hilfe auch 2026 und 2027 weitergehen kann. Denn der Konflikt im benachbarten Sudan lässt die ohnehin fragile Krisenregion nicht zur Ruhe kommen
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela organisieren die Jesuiten vor Ort Nothilfe für betroffene Familien, Schulen und Gemeinden. Über Sammel- und Verteilzentren in Caracas werden Trinkwasser, Medikamente, Lebensmittel und Material für Notunterkünfte bereitgestellt. Unterstützen Sie die Arbeit unserer Partner in dieser Stunde der Not.
Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Zehntausende kamen ums Leben, viele Familien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen.
Ob Geburtstag, Jubiläum oder Hochzeit: Machen Sie Ihren besonderen Anlass zu einem Geschenk für andere. Wünschen Sie sich statt persönlicher Geschenke eine Spende für Menschen, die neue Perspektiven brauchen. Gern begleiten wir Sie dabei.
Möchten Sie Ihren Räumen mehr Tiefe geben? Die Leihausstellungen von jesuitenweltweit bringen Kunst und Geschichten aus aller Welt in Arztpraxen, Kanzleien, Cafés oder Restaurants. Ein attraktiver Blickfang, der Gespräche eröffnet und Atmosphäre schafft. Stimmen Sie Umfang und Termin gemeinsam mit uns ab!
In Venezuela schaffen die Jesuiten Schutzräume, ermöglichen Bildung und begleiten Familien inmitten der tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krise. Ein Zeichen dieser Hoffnung ist die neue Abraham-Reyes-Schule in Tinajitas. Für José Gregorio Terán SJ, Generaldirektor des Bildungswerks Fe y Alegría Venezuela, ist ihre Neueröffnung ein „Akt des Widerstands“.
Vier Jahrzehnte Einsatz, Begegnung und gelebte Solidarität: Im April kamen 40 ehemalige Freiwillige aus Deutschland und Österreich zusammen. Interesse an Jesuit Volunteers? Am 1. Okt. & 1. Dez. (19 Uhr) lädt das JV-Team ein zu Online-Infoabenden. Anmeldung: jesuitvolunteers@jesuitenweltweit.de