- JRS Uganda

„Dank meiner Bildung bin ich nicht mehr aufzuhalten“

Im Südsudan werden Mädchen meist im Teenager-Alter verheiratet. Tabitha und Anna jedoch haben, nach der Flucht vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat, nun in Uganda die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben – dank Schul-Stipendien des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS)

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- Flucht aus der Ukraine

Wärme und Fürsorge als Starthilfe in ein neues Leben

Fast 6,5 Millionen Menschen aus der Ukraine leben derzeit auf der Flucht vor dem russischen Angriffskrieg im Ausland – etwa eine Million von ihnen im Nachbarland Polen. Fast alle sind Frauen und Kinder. Eine von ihnen, Yuliia, baut sich mit Unter­stützung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) in Polen eine neue Existenz auf

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- Sudan

Helfen, die Schrecken zu vergessen

Über sieben Millionen sind auf der Flucht vor Gewalt und Chaos: Nach Ausbruch des Bürgerkriegs im Sudan rollt eine beispiellose Welle von Flucht und Vertreibung durch Ost- und Zentralafrika. Im Tschad geben die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Kindern Sicherheit und ein Stück Normalität.

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- Online-Themenreihe

An fünf Abenden um die Welt

In der neuen Online-Themenreihe „An fünf Abenden um die Welt“ stellen Verantwortliche aus Partnerprojekten weltweit, Jesuit Volunteers und das J(E)V-connected Team vom 28. Februar bis 25. März Projekte in Indien, Syrien, Peru, Simbabwe und Bosnien vor. Die Themenabende starten jeweils um 19.30 Uhr.

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- St. Klara Nürnberg

Durch die Fastenzeit mit Jesuiten

Anregungen aus der Franziskus-Enzyklika Fratelli Tutti, Nachdenken über „Scheitern als Modell“, Kritik eines tödlichen Wirtschaftssystems, Betrachtungen über die „Versöhnung mit der Welt“ und „warum weniger mehr ist“: Im Februar und März gestalten Dieter Müller SJ, Hermann Kügler SJ, Klaus Väthröder SJ, Jörg Alt SJ und Fabian Moos SJ Gottesdienste in der Offenen Kirche St. Klara mit ihren Fastenpredigten.

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- Flucht aus der Ukraine

Sehnsucht nach dem sicheren Leben

Die kleine Republik Moldau wurde nach dem russischen Angriff zum Fluchtpunkt Zehntausender Geflüchteter aus der Ukraine – die meisten sind Kinder und Frauen. Constanta Cravet von unserer Partnerorganisation Concordia schildert ihren schweren Weg in eine bessere Zukunft

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- Erdbebenhilfe Syrien

Überleben nach der Katastrophe

Vor einem Jahr hat ein verheerendes Erdbeben Teile der Türkei und Syriens verwüstet: Zehntausende starben. Vor allem im kriegsgebeutelten Syrien sind die Auswirkungen weiter dramatisch. P. Tony O’Riordan SJ. Landesdirektor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS), warnt vor einer humanitäre Krise, aber verspricht: „Mit Unter­stützung unserer Spenderinnen und Spender bleiben wir an der Seite der Betroffenen.“

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- jesuitenweltweit

Glaube und Gerechtig­keit gehen Hand in Hand mit Versöhnung

Den Menschen im Globalen Süden auf Augenhöhe begegnen, um mit ihnen das Leben zu teilen. Kontinuität gewährleisten. Missionsprokurator P. Christian Braunigger SJ spricht im Interview mit domradio.de über Entwicklungszusammenarbeit ohne Bevormundung

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- JRS Bosnien-Herzegowina

Selbstbewusstsein stärken, Toleranz fördern, Vielfalt feiern

Geschichten von Flucht sind Geschichten erlittener Traumata. Für Geflüchtete, die an den Grenzen der Balkan-Staaten stranden, gehören gewaltsame „Pushbacks“ zum Alltag. „Ich habe so viel gesehen, ich kann jeden verstehen, der leidet“, berichtet ein Zwölfjähriger in einem Workshop für psychosoziale Gesundheit des Jesuiten-Flücht­lings­diensts. Ziel des Angebots: Selbstbewusstsein und soziale Fähigkeiten stärken.

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- Paraguay

„Sonidos de la Tierra“ und die Kraft der Musik

In Paraguay verbindet das Programm „Sonidos de la Tierra“ seit 21 Jahren die musikalische Tradition des Landes mit Bildung, Sozialarbeit und Umweltschutz und gibt Zehntausenden Kindern und Jugendlichen das Rüstzeug für eine bessere Zukunft. Neue Programme fördern indigene Gemeinschaften, die stark von Ausgrenzung und Armut betroffen sind.

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- Kolumbien

Eine Zukunft für die Kinder von Cali

13,3 Millionen der 51,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Kolumbiens sind unter 18 Jahren. Viele leiden unter Armut. Vor allem in den Armenvierteln großer Städte wie Cali sind Kriminalität und Kinderarbeit große Probleme. Über den Alfred-Welker-Kinderfonds fördern wir Partnerorganisationen im Einsatz für die Jugend Kolumbiens.

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- Ausstellung (10.04.–30.05.2024)

Die Kunst des Angelo da Fonseca

Er ist Meister der Linie und Vorreiter christlicher Kunst in indischen Ausdrucksweisen: Angelo da Fonseca (1902- 1967) ist wohl der erste Künstler, der christliche Themen im indischen Stil gemalt hat. Im April laden wir ein zu einer Ausstellung mit Vernissage in der Nürnberger Akademie CPH

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- Flucht aus der Ukraine

Lücken füllen, wenn der Staat versagt

In Rumänien können sich Geflüchtete aus der Ukraine nicht auf die Behörden verlassen. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) interveniert, um den Zugang zu grundlegenden Bedürfnissen zu gewährleisten. Neben Nothilfe, juristischer Beratung und psychosozialer Unter­stützung stehen die Bildung der Kinder und die Integration der Erwachsenen in den Arbeitsmarkt im Vordergrund.

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- jesuitenweltweit

„Die Armen haben mein Leben verändert“

„Wirklich mit den Armen unterwegs sein und ihnen nicht nur gegenüberstehen – das ist echte Solidarität“: Missionsprokurator P. Christian Braunigger SJ über Perspektiven der Entwicklungshilfe, den Kampf gegen Fluchtursachen und „die spezifisch christliche Komponente“ unserer Arbeit

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- Jesuiten

Thomas Hollweck SJ wird Provinzial für Zentraleuropa

Die Jesuiten in Zentraleuropa bekommen im Sommer einen neuen Provinzial: P. Thomas Hollweck SJ (56) ist von P. Arturo Sosa SJ, dem Generaloberen der Jesuiten, zum Provinzial der Zentraleuropäischen Provinz ernannt worden. Pater Hollweck tritt das neue Amt am 31. Juli 2024 an. Er wird Nachfolger von P. Bernhard Bürgler SJ, der die länderübergreifende Provinz seit ihrer Gründung leitet.

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- Sonidos de la Tierra

Herzen im Sturm erobert

Musik, Bildung, Werte: Seit 21 Jahren weisen in Paraguay die Musikschulen von Sonidos de la Tierra Kindern und Jugendlichen Wege aus der Perspektivlosigkeit – und, im vergangenen November, 20 jungen Sonidos-Musikerinnen und -Musikern den Weg auf die Bühnen Deutschlands und Österreichs

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- Trauer um Karl-Edmund Prier SJ

Lebendiger Glaube, heilende Musik

Am Sonntagmorgen ist Jesuitenpater Karl-Edmund Prier SJ im Alter von 86 Jahren im Panti Rapih Hospital in Yogyakarta verstorben. Indonesien wurde 1964 seine neue Heimat. Hier war der Jesuitenpater und Musikwissenschaftler ein landesweit geachteter und bekannter Experte für traditionelle Musik und half, eine originär indonesische Kirchenmusik zu entwickeln

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- JRS Ostafrika

„Für mich ist Bildung alles“

Vor 12 Jahren brach im Sudan der Bürgerkrieg aus, und Aamira musste ihre Heimat überstürzt verlassen. Seitdem lebt sie mit ihrer Familie im Flüchtlingslager Maban im Südsudan. Allen Widrigkeiten zum Trotz hielt sie an ihrem Traum fest und wurde, dank eines Ausbildungsprogramms des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS), Lehrerin. Jetzt will Aamira anderen Flüchtlingsfrauen ein Beispiel geben.

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- Sambia

Kasisi Agricultural Training Centre: eine neue Land­wirt­schaft!

„Land­wirt­schaft bedeutet Zusammenarbeit mit der Natur“: Wenige Kilometer nördlich der sambischen Hauptstadt Lusaka organisieren sich kleinbäuerliche Gemeinschaften, um sich gegen die großen Herausforderungen der Klimakrise zu wappnen. Agrarökologie wird zur erfolgreichen Strategie im Kampf gegen die zunehmende Dürre und schafft ein neues Gemeinschaftsgefühl.

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- Japan

Trauer um Heinz Jokiel SJ

Als „unbeschriebenes Blatt“ war der Jesuitenpater 1950 nach Japan gekommen. Sein Aufenthalt dort sollte sieben Jahrzehnte andauern, geprägt von der Arbeit als Seelsorger, Sozialarbeiter und Universitätsdozent. Am ersten Weihnachtsfeiertag legte Pater Jokiel im Tokioter Loyola House nach schwerer Krankheit sein Leben zurück in die Hände seines Schöpfers.

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- Uganda

Die Lage ist unberechenbar

Uganda ist sicherer Hafen für Geflüchtete: Hier leben über 1,5 Millionen Menschen, die aus den Krisenregionen Ostafrikas fliehen mussten. Viele von ihnen kämpfen jetzt ums Überleben: Aufgrund massiver Einbrüche im Budget wurden im vergangenen Jahr die Mittel des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen drastisch gekürzt. Der katastrophalen Versorgungssituation zum Trotz stehen die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) an der Seite Geflüchteter wie Einheimischer.

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- Amazonas

Indigene Kultur und Lebensräume schützen!

Seit 25 Jahren verteidigt die „Equipe Itinerante“, das „Team unterwegs“, das indigene Konzept des „guten Lebens und guten Zusammenlebens“ im brasilianischen Amazonas-Gebiet. Mit einem Pilotprojekt widmet sich die „Equipe“ um den Jesuiten Fernando Lopez SJ gemeinsam mit dem Volk der Sateré-Mawé der integralen Ökologie.

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- Ökologie, Bildung, Spiritualität

Jahrbuch der Jesuiten: jetzt bestellen!

Ganzheitliche Ökologie, Ökologie und Wissenschaft, Öko-Spiritualität, ökologische Bildung: Die Bewahrung der Schöpfung, der „Dienst für das gemeinsame Haus“, sind zentrales Thema im aktuellen Jahrbuch der Jesuiten, das wir Ihnen bei Interesse kostenfrei zusenden.

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- Freiwilligendienst

Jesuit Volunteers kooperiert mit Bistum Eichstätt

Unser JV-Team koordiniert ab sofort zwei Einsatzstellen in Indien und Ghana, die bislang vom Bistum Eichstätt betreut wurden. Darüber hinaus kommt es zur Zusammenarbeit in der Vor- und Nachbereitung der Freiwilligeneinsätze sowie in der Kooperation mit den Partnerorganisationen des Bistums in den Einsatzländern.

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- Frohe Weihnachten!

Als wäre Jesus in Kyaka geboren...

Weihnachtskunst 2023: Christian Habinamwisho stammt aus dem Kongo und ist mit seiner Familie nach Uganda geflohen. In seinen Weihnachtsbildern erzählt er aus dem Leben Jesu, als würde es sich heute im Osten Afrikas zutragen, als wäre Jesus im Flüchtlingscamp Kyaka auf die Welt gekommen. Mit Christian und seinen Bildern wünschen wir gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

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- UN-Klimakonferenz COP 28

„Höchste Zeit, etwas Neues zu wagen!“

„Mit überschaubaren Ergebnissen“ ist die 28. Weltklimakonferenz in Dubai zu Ende gegangen, findet Jesuitenpater und Klimaaktivist Jörg Alt SJ: Der beschlossene „Schaden- & Verlust-Fonds“ ist ein alter Hut, und: „Wo bleiben die Einzahlungen jener Firmen und Anteilseigner, deren fossiles Geschäftsmodell seit Jahrzehnten unendliche Profite macht?“, will Pater Alt wissen. Er fordert „ein Ende fossiler Energien“, das „kein Rückfall in die Steinzeit“ ist, sondern „Gewinne an Wohlstand und Lebensqualität“ ermöglichen wird.

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- Sambia

Angst vor dem Trockenjahr

Dürren und Wasserknappheit, Zyklone und Überschwemmungen, Ernteausfälle und Nahrungsmittelunsicherheit, Verlust der biologischen Vielfalt: Im südlichen Afrika bedroht die Klimakrise die traditionelle Land­wirt­schaft und damit das Überleben kleinbäuerlicher Gemeinschaften. Nahe der sambischen Haupstadt Lusaka hält das Kasisi Agricultural Centre dagegen an

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- JRS Uganda

Liebe zum Spiel – Liebe zur Gemeinschaft

Mehr als nur Sport: Ein Fußballturnier in einem Flüchtlingslager im ugandischen Adjumani bringt Menschen aus unterschiedlichen Gemeinschaften zusammen, alt und jung, Mädchen und Jungs. Das Turnier fördert Führungskompetenzen – und die Liebe zu einer Sportart, die Menschen verbindet.

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- Advocacy

Prozess wegen Klimaaktivismus: Pater Alt wird Urteil nicht akzeptieren

Zwei Sicherheitsschleusen und Besuchereinlass nur nach Abgabe der Personalien: Der Strafprozess gegen Dr. Jörg Alt SJ wegen seiner Teilnahme an einer Straßenblockade erinnerte nicht nur seinen Verteidiger an einen „Terrorprozess“. Letztendlich erhöhte der vorsitzende Richter das Strafmaß und verhängte statt der ursprünglich anberaumten 60 Tagessätze 75 Tagessätze zu 15 Euro. Pater Alt wird das Urteil nicht akzeptieren und die nächste Instanz anrufen.

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- JRS Bosnien-Herzegowina

„Eine Sünde, die zum Himmel schreit“

Zehntausende Geflüchtete versuchen, auf der Suche nach einem Leben in Frieden und Freiheit, über die sog. Balkanroute nach Europa zu gelangen. Für viele von ihnen ist die EU-Außengrenze zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroatien vorläufige Endstation. Immer mehr Geflüchtete sind dort gewaltsamen „Pushbacks“ ausgesetzt, die zuweilen sogar tödlich enden. Die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) dokumentieren die unmenschliche Praxis

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