Am Montag, dem 10. August 2026 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 Kolumbien. Unsere jesuitischen Partnerorganisationen in Chocó, Buenaventura und Risaralda analysieren die Lage, ihre Möglichkeiten und die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung. Aufgrund ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit ländlichen Gemeinden, Binnenvertriebenen und besonders gefährdeten Familien sind sie bestens aufgestellt, um sowohl Soforthilfe zu leisten als auch eine nachhaltige Begleitung über den akuten Notfall hinaus sicherzustellen.
Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unterstützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.
In den Hochlagen der mosambikanischen Region Angonia machen rauhe Winter und heftige Regenzeiten Schulbesuch für viele Kinder zur Herausforderung. Unterstützen Sie mit uns P. Heribert Müller SJ auf seiner Mission „sichere Klassenzimmer“!
2025 markierte den Start eines dreijährigen Kooperationsprojekts zwischen dem
Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) und Fe y Alegría, das in abgelegenen Bergregionen Nepals Hunderten Kindern und Lehrkräften bessere Perspektiven eröffnet.
Zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe ist die Not in Venezuela ungebrochen. Mindestens 3.685 Menschen kamen ums Leben, fast 18.000 verloren ihr Zuhause. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit betroffene Familien mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Notunterkünften und psychosozialer Unterstützung versorgt werden können.
In Renk und Maban begleitet der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) Geflüchtete auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft. Unsere Spenderinnen und Spender haben 2025 entscheidend dazu beigetragen, dass diese Hilfe auch 2026 und 2027 weitergehen kann. Denn der Konflikt im benachbarten Sudan lässt die ohnehin fragile Krisenregion nicht zur Ruhe kommen
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela organisieren die Jesuiten vor Ort Nothilfe für betroffene Familien, Schulen und Gemeinden. Über Sammel- und Verteilzentren in Caracas werden Trinkwasser, Medikamente, Lebensmittel und Material für Notunterkünfte bereitgestellt. Unterstützen Sie die Arbeit unserer Partner in dieser Stunde der Not.
Schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Zehntausende kamen ums Leben, viele Familien haben ihr Zuhause verloren. Die Jesuiten koordinieren Nothilfemaßnahmen. Ihre Spende hilft, Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung bereitzustellen.
Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.
Ob Geburtstag, Jubiläum oder Hochzeit: Machen Sie Ihren besonderen Anlass zu einem Geschenk für andere. Wünschen Sie sich statt persönlicher Geschenke eine Spende für Menschen, die neue Perspektiven brauchen. Gern begleiten wir Sie dabei.
Möchten Sie Ihren Räumen mehr Tiefe geben? Die Leihausstellungen von jesuitenweltweit bringen Kunst und Geschichten aus aller Welt in Arztpraxen, Kanzleien, Cafés oder Restaurants. Ein attraktiver Blickfang, der Gespräche eröffnet und Atmosphäre schafft. Stimmen Sie Umfang und Termin gemeinsam mit uns ab!
In Venezuela schaffen die Jesuiten Schutzräume, ermöglichen Bildung und begleiten Familien inmitten der tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krise. Ein Zeichen dieser Hoffnung ist die neue Abraham-Reyes-Schule in Tinajitas. Für José Gregorio Terán SJ, Generaldirektor des Bildungswerks Fe y Alegría Venezuela, ist ihre Neueröffnung ein „Akt des Widerstands“.
Vier Jahrzehnte Einsatz, Begegnung und gelebte Solidarität: Im April kamen 40 ehemalige Freiwillige aus Deutschland und Österreich zusammen. Interesse an Jesuit Volunteers? Am 1. Okt. & 1. Dez. (19 Uhr) lädt das JV-Team ein zu Online-Infoabenden. Anmeldung: jesuitvolunteers@jesuitenweltweit.de
Am 3. Oktober 2026 öffnen wir in Nürnberg unsere Tür für neugierige Kinder und Familien: Wir machen mit bei „Türen auf mit der Maus“, dem bundesweiten Aktionstag der „Sendung mit der Maus“. Wir freuen uns auf junge Entdeckerinnen und Entdecker, auf große Fragen, kleine Wunder und einen Tag voller Maus-Momente!
In 1980er-Jahren engagierte sich P. Georg Sporschill SJ in Österreich in der Jugendund Sozialarbeit, ehe er begann, dieses Engagement in Rumänien auszubauen. 2026 feiert er zwei Jubiläen: 50 Jahre im Jesuitenorden und seinen 80. Geburtstag
Scannen, spenden, sattmachen! Mit #GesegneteMahlzeit wird der Mittagstisch zum Ort gelebter Solidarität: In Nürnberg starten die Metzgerei Meyer und das Caritas-Pirckheimer-Haus als erste Partner. Gemeinsam laden wir Gäste ein, Kinder in Vietnam und Syrien zu stärken
Mehr als sechs Jahrzehnte lebte und wirkte P. Bernhard „Teddy“ Kieser SJ in Indonesien. Als Moraltheologe, Seelsorger und Begleiter einer jungen Kirche verband er wissenschaftliche Tiefe mit praktischer Nähe zu den Menschen. Am 6. Juni 2026 ist er im St. Ignatius College in Yogyakarta verstorben. Pater Kieser wurde 87 Jahre alt.
In Paraguay verbindet das Programm „Sonidos de la Tierra“ seit 21 Jahren die musikalische Tradition des Landes mit Bildung, Sozialarbeit und Umweltschutz und gibt Zehntausenden Kindern und Jugendlichen das Rüstzeug für eine bessere Zukunft.
Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.
Wie kann Landwirtschaft Menschen stärken, Gemeinschaft fördern und zugleich die Schöpfung bewahren? Antworten darauf gibt das Kasisi Agricultural Training Centre (KATC) in Sambia. Bei zwei Veranstaltungen in Göttingen (16.06.) und Frankfurt (24.06.) berichtet Pater Claus Recktenwald SJ, Jesuit, Agrarwissenschaftler und Direktor des KATC, aus erster Hand von der Arbeit vor Ort
Auch Wochen nach Beginn des Kriegs bleibt die humanitäre Lage im Libanon dramatisch: Tausende Menschen leben weiter in Sammelunterkünften. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst versorgt vertriebene Familien in Beirut und anderen Landesteilen. JRS-Koordinator P. Michael Petro SJ schildert die Angst und Unsicherheit der Menschen, aber auch Momente der Hoffnung
Cecilia Bock ist verantwortlich für Monitoring und Evaluation beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Rom (JRS). Im Interview spricht sie über ihre Berufung und ihr Engagement bei der Begleitung von Geflüchteten in verschiedenen Regionen der Welt. Ihre Erfahrung: Mitgefühl, Zuhören und Beharrlichkeit sind konkrete Formen gelebten Glaubens.
Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) setzt sich in 38 Ländern für die wirtschaftliche Integration von Geflüchteten ein. Im Zentrum dieser Arbeit steht nicht nur die Vermittlung von Jobs, sondern die Wiederherstellung von Selbstständigkeit, beruflicher Identität und gesellschaftlicher Teilhabe.
Jedes Jahr wird am 5. Mai der Internationale Hebammentag begangen. Er erinnert daran, wie unverzichtbar Hebammen für die Gesundheit von Müttern und Kindern sind – besonders in Ländern mit schwachen Gesundheitssystemen wie dem Südsudan
Fast 1.500 Tote, über 4.500 Verletzte und mehr als 1 Million Vertriebene: Die humanitäre Lage im Libanon ist dramatisch. Rund 140.000 Menschen leben derzeit in Gemeinschaftsunterkünften. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) unterstützt betroffene Familien mit Lebensmitteln, Nothilfe und Bildungsangeboten
Nach dem US-Angriff prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Familien in Venezuela. Das jesuitische Bildungswerk Fe y Alegría bewahrt Schutzräume und schenkt Hoffnung
Der indische Jesuitenpater Saju George SJ bringt mit seinem Ensemble am Mittwoch, 17. Juni 2026, das Leben von Franz von Assisi auf die Bühne in der Nürnberger Klarakirche.
P. Jörg Alt SJ steht erneut vor Gericht, weil mit drei weiteren Klimaaktivisten im September 2023 an einer Straßenblockade in München teilgenommen hatte, aus Protest gegen die Klima-Politik der Regierung. Nach zwei Beweisanträgen seines Verteidigers wurde die Verhandlung am ersten Tag unterbrochen. Auf seiner Homepage kommentiert Pater Alt den Prozess
Ein neuer Geländewagen stärkt die mobile Klinik des Service Yezu Mwiza in Burundi. Künftig können die medizinischen Teams Patientinnen und Patienten in abgelegenen Gemeinden regelmäßiger und zuverlässiger erreichen.