JWL: Hochschulbildung in Flüchtlingslagern und Krisenregionen weltweit
Hochwertige Bildung in Krisengebieten und Flüchtlingslagern ist Ziel des weltweiten Netzwerkes „Jesuit Worldwide Learning“ (JWL).
- Vertriebene Menschen verbringen im Durchschnit 10 bis 15 Jahre in einem Flüchtlingslager. 90% junger Menschen auf der Flucht werden nie studieren können – obwohl Bildung ihr stärkster Schutzfaktor wäre. In Krisenregionen nimmt das einer ganzen Generation jede Perspektive, verhindert Entwicklung und schafft neue Konflikte und Fluchtursachen.
- Seit über 15 Jahren macht das jesuitische Hochschulprogramm JWL für Zehntausende Absolventinnen und Absolventen einen Unterschied. Das Konzept fußt auf Online-Kursen, der gemeinsamen Arbeit in Lernzentren und weltweiter Vernetzung der Studierenden.
- Vom Sprachkurs über eine Berufsausbildung bis zum Abschluss an einer renommierten Hochschule geben die Programme in 32 Ländern, von Afghanistan über den Nordirak bis Kenia, Perspektive, Selbstvertrauen und verhindern Fluchtursachen.




