Eine große Verantwortung

In  vielen Ländern der Erde leiten Jesuiten Bildungseinrichtungen, die wir als Jesuitenmission unterstützen. In Indien, Kambodscha, Osttimor, Simbabwe, Mosambik, Südsudan fördern wir zum Beispiel Schulen mit angeschlossenen Internaten, so dass auch Kinder aus ländlichen Bereichen eine Chance auf gute Bildung haben. In Südamerika unterstützen wir in mehreren Ländern das jesuitische Schulwerk Fe y Alegría, das Bildung in sozial schwache Regionen bringt. Alle Projekte haben eine Gemeinsamkeit: Es geht um direkte Arbeit mit Kindern. Und das bringt eine große Verantwortung mit sich. 

Ein stabiles Netz

Das Xavier Netzwerk als internationaler Zusammenschluss von Jesuitenmissionen und jesuitischen NGOs hat für alle Mitgliedsorganisationen und Projektpartner verbindliche Standards beschlossen, die spätestens bis Anfang 2020 umgesetzt sein müssen. Ein mehrtägiger Workshop in Lissabon Anfang Oktober diente dazu, den Projektverantwortlichen im Xavier Netzwerk das notwendige Wissen und Rüstzeug an die Hand zu geben.

Mit dem “Commitment to Child Safeguarding” (CCS)  werden unseren Partnern Mittel zu Verfügung gestellt, eigene Programme zum Schutz von Minderjährigen vor Ort zu entwickeln, anwaltschaftliches Engagement für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen und die Mitarbeiter in den Projekten zu schulen und ein Bewusstsein für die Problematik zu entwickeln – ganz gleich ob es um sexuellen Missbrauch geht, um körperliche und emotionale Misshandlung oder um die Ausbeutung der Arbeitskraft von Kindern. Hinzu kommt ein engmaschiges Kontrollnetz, das sicherstellt, dass weltweit entsprechende Maßnahmen getroffen werden.

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