Corona-Hilfe weltweit

Medizinische Ausrüstung, Hygieneartikel, Grundnahrungsmittel, Online-Bildungsprogramme, Unterrichtsmaterialien für zu Hause, Begleitung von besonders gefährdeten Familien – unsere Jesuiten und Projektpartner helfen angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie an vielen Orten der Welt und setzten sich für Patentfreiheit von Impfstoffen ein.

Projekt X33012 Corona-Hilfe weltweit

Ort:
weltweit

Partner:
Jesuitische Einrichtungen und Projektpartner weltweit

Zielgruppe:

Alle Spenden fließen in unsere weltweite Corona-Nothilfe und werden bedarfsgerecht verteilt.

So hilft Ihre Spende:

Bereitstellung von medizinischer Ausrüstung, Hygieneartikeln, Grundnahrungsmitteln und Unterrichtsmaterialien, Begleitung von besonders gefährdeten Familien.

Die Pandemie bringt neue Armut

Lebensmittel-Engpässe in Aleppo, in Massen gestrandete indische Wanderarbeiter:innen, Schulschließungen in Kambodscha, marode Gesundheitssysteme in Afrika…: Die Liste der Hilferufe im Kampf gegen das Corona-Virus ist lang und wird länger. Denn Covid-19 und die sozio-ökonomischen Folgen der Krise treffen den Globalen Süden so viel härter als uns in Europa und schaffen eine neue Armut.

Mit Ihrer Hilfe können wir an vielen Plätzen der Welt das Leid vieler Menschen lindern, im Jahr 2020 etwa mit einer Gesamtsumme von 1.489.684 Euro für 47 Projekte weltweit.

Gerechtig­keit im Kampf gegen Covid-19!

Ein wichtige Teil unserer Arbeit ist Adcocacy, Anwaltschaft für die Armen, im Globalen Gesundheitsnotstand. Gemeinsamit 243 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus aller Welt, appellieren wir nachdrücklich an die Staatengemeintschaft in der Welthandelsorganisation, die Patente für Corona-Impfstoffe aufzuheben.

Petition: Impfpatente freigeben

Schule möglich machen in der Krise

Inmitten von Leid und Armut erfahren Tausende Kinder in Peru Unterstützung im Kampf gegen die Folgen der Pandemie und für ihr Recht auf Bildung.

Zu Beginn der Pandemie, als der Präsenzunterricht weltweit mit einem Schlag ausgesetzt wurde und die Schulsysteme selbst in Europa auf die Probe und vor die Frage gestellt wurden, wie man Bildung trotz Distanz aufrechterhalten kann, standen in manchen Ländern ganz andere Aspekte im Vordergrund. Vor allem dort, wo Bildung Sorgen um Gesundheit, Nahrungsmittelversorgung und finanzielles Überleben untergeordnet ist ,und es an technischen Möglichkeiten zur Gänze fehlt. Für Tausende Schülerinnen und Schüler in Peru hat sich die Situation mit einer großen Portion Unterstützung durch das internationale jesuitische Xavier Network gewendet: erfreuliche Neuigkeiten aus der Pandemie!

Strahlend hält die kleine Rosa ihr neues Tablet in die Kamera. Sie besucht eine Schule des Schulnetzwerks Fe y Alegria (FyA) in Lima und hat sich bisher einen Computer mit ihren drei Geschwistern geteilt. Hausaufgaben rechtzeitig abgeben war nicht drin, wenn der Computer wieder mal besetzt war. Mit einem weiteren technischen Gerät in der Familie wird das Problem beseitigt. „Viele unserer Familien haben mehrere Kinder im Schulsystem, aber nur ein Handy zuhause, das sich zwei oder drei Geschwister für das E-Learning teilen. Deshalb haben wir die Tablet-Initiative gestartet. Für die Kinder ist es eine enorme Erleichterung und verbessert die Kommunikation mit ihren Lehrerinnen und Lehrern“, so eine Mitarbeiterin von Fe y Alegria.

Wie Rosa haben auch 5555 andere Kinder und Jugendliche in Fe y Alegria-Schulen im März ihre eigenen Tablets erhalten, um so dem Unterricht wieder folgen zu können.

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