Ägypten: Hinsehen, begleiten, aufbauen

Wirtschaftskrise und soziale Spannungen reißen tiefe Spuren in den Alltag. Für Menschen mit Behinderung wird jeder Tag zum Kampf ums Überleben. Im mittelägyptischen Minia unterstützen wir die Jesuit & Brothers Association for Development im Einsatz für Hoffnung, Teilhabe und Gerechtigkeit. Mehr Infos

- Projekte weltweit

Frauen stark machen!

Hunderte Millionen Frauen leben marginalisiert und diskriminiert. In Partnerprojekten weltweit förden wir Programme, die Frauen und Mädchen stärken: Sie machen Fami­lien stabiler, Gemeinschaften gerechter, Chancen vielfältiger. In Nigeria, Indien, Afghanistan und Marokko: Bildung, Teilhabe für Frauen und Mädchen sind Schlüssel zu Entwicklung und Frieden.

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- Testament & Erbschaft

Entscheidung für die Zukunft

Wer frühzeitig vorsorgt, kann über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken. Ein Testament gibt Sicherheit – und die Möglichkeit, Hoffnung weiterzugeben. Unser Ratgeber zu Testament & Erbschaft informiert.

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- JRS Ostafrika

Krise im Südsudan – Schenken Sie Hoffnung!

Hunderttausende Geflüchtete leben in den Lagern von Maban, Renk, Yambio – und täglich fliehen weitere Fami­lien vor dem Krieg aus dem Nachbarland Sudan. Nahrung, Wasser, Bildungsangebote sind knapp. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Geflüchtete und Aufnahmegemeinschaften

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- Mission Gerechtig­keit

P. General Arturo Sosa SJ bei jesuitenweltweit

Bei seinem Besuch in unseren Büros begegnete der Generalobere des Jesuiten­ordens, jungen Menschen, die sich mit Herz und Engagement für andere einsetzen: Jesuit Volunteers berichteten vom Leben und Lernen an der Seite Benachteiligter. Anschließend berichteten vietnamesische Jugendliche, was es bedeutet, mitten in Nürnberg zuhause zu sein – und doch am Rand der Gesellschaft zu stehen.

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- Jesuit Volunteers

„Seht uns als Menschen!“

Jesuit Volunteer Julius hat als Freiwilliger ein Jahr mit Geflüchteten an der EU-Außengrenze gearbeitet — er berichtet von Polizeigewalt, offenen Wunden und seelischen Narben, aber auch von humorvollen Begegnungen und tiefem Mitgefühl

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- Spenden für jesuitenweltweit

Herausforderung bei Banküberweisungen

Eine neue EU-Richtlinie schreibt vor, dass Banken und Sparkassen prüfen müssen, ob Name und IBAN bei Überweisungen zusammenpassen. Wir bitten unsere Spenderinnen und Spender um Entschuldigung für mögliche Probleme bei ihren Überweisungen und arbeiten an einer Lösung!

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- JRS Nigeria

Lernen trotz Krieg

Gewalt, Zerstörung, Vertreibung: In der Bürgerkriegsregion von Borno, Nigeria, wissen viele Kinder nicht, was ein Klassen­zimmer ist. Ein Projekt des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) verhilft jetzt Zehntausenden zu ihrem Recht auf Bildung. Über die Hälfte davon sind Mädchen. Sie leiden besonders unter der Krise

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- JWL Irak

Netzwerke des Friedens

Ihre „Vision einer harmonischeren und gerechteren Gesellschaft“ nimmt Formen an: Mit verschiedenen Initiativen fördern Alumni des Peace-Leader-Studiengangs von Jesuit World Wide Learning (JWL) im Irak eine Kultur der Einheit und Versöhnung

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- Afghanistan

Zukunft knüpfen

Not und Instabilität, Willkür und Repression, dazu Zwangsabschiebungen in ein überfordertes Land: Der Druck auf die Bevölkerung wächst in Afghanistan, vor allem leiden Frauen und Mädchen. Ein JRS-Programm, das Bildung und Handarbeit verbindet, ebnet jetzt Hunderten jungen Afghaninnen den Weg in mehr Selbstständigkeit

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- JRS Uganda

Narben der Flucht

Gewalt, Hunger, Zwangsrekrutierung: Ein neuer Bericht des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) dokumentiert eindrücklich die Situation kongolesischer Flüchtlinge, die Schutz in Uganda suchen. Er zeigt die Gefahren der Flucht, die Überlastung der Aufnahmeeinrichtungen – und macht die unverzichtbare Arbeit des JRS deutlich.

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- JRS Tschad

Bildung in Gefahr

Der Stopp der Entwicklungshilfe durch die USA hat gravierende Folgen für Millionen Kinder und Jugendliche im Globalen Süden, denn viele Projekte in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Ernährung und Kinderschutz wurden bisher durch internationale Programme finanziert. In Ländern wie dem Tschad kämpft der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) weiter für die Zukunft junger Menschen

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