Uganda: Fuß fassen in der neuen Heimat

Uganda ist mit knapp 1,6 Millionen registrierten Flüchtlingen das größte Aufnahmeland in Afrika. Trotz der Willkommenskultur leben viele geflüchtete Menschen in großer Armut. Die Programme des Jesuiten-Flüchtlingsdiensts (JRS) geben ihnen Perspektiven. Projekte weltweit

- Ukama-Zentrum

Ort der Vernetzung im Kampf gegen die Krise

Diskussionspanels, wissenschaftliche Inputs, Workshops und spirituelle Angebote: Bein Eröffnungskongress des Ukama-Zentrums haben rund 150 Teilnehmerinnern und Teilnehmer gemeinsam neue Perspektiven und Strategien im Kampf gegen die Klimakrise erarbeitet.

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- Politik und Klimakrise

„Macht euren Job!“

Nach der spektakulären Blockade des Nürnberger Altstadtrings durch Klima-Aktivist:innen zieht Pater Jörg Alt SJ Bilanz. Derweil solidarisieren sich Jesuiten aus Afrika und Südasien mit Aktionen gewaltfreien zivilen Widerstands

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- Klimaschutz

CO2-Rechner: Flüge kompensieren – Klima schützen

Flüge verursachen klimaschädigende Gase. Leidtragende sind wir alle, aber vor allem die Menschen im globalen Süden. Unser CO2-Rechner hilft, Ihren individuellen Ausgleich für Flugreisen zu errechnen. Mit der Spende unterstützen Sie Öko-Projekte in Indien und Kambod­scha.

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- Indien

Pater Saju und „das Herz der Kunst“

Er schlägt eine Brücke zwischen klassischer indischer Tanzkultur und katholischer Liturgie: Zum Abschluss seiner Europa-Tournee spricht Saju George, „der tanzende Jesuit“, in feinschwarz.net über „die Verbindung der menschlichen Herzen mit dem Herzen Gottes“

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- JRS Eastern Africa

Dürre und Krieg: Hungersnot in Äthiopien

Bürgerkrieg im Norden, Dürre im Süden – dazu die fatalen Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf die Versorgung mit Grund­nahrungs­mitteln: Nach UN-Angaben können sich über 20 Millionen Menschen in verschiedenen Landesteilen nicht mehr ausreichend ernähren.

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- Mexiko

Trauer um ermordete Jesuiten

In der mexikanischen Krisenregion Sierra Tarahumara wurden am 20. Juni zwei Jesuiten ermordet: Sie hatten sich schützend vor einen Mann gestellt, der in einer Kirche Zuflucht suchte. Auch er wurde von den Angreifern erschossen. Der Hintergrund ist noch unklar, doch die Gebirgsregion im Bundesstaat Chihuahua gilt als Hotspot der Organisierten Kriminalität. In den vergangenen Jahren wurden dort mehrere indigene Umweltaktivist:innen ermordet, die sich gegen illegale Abholzungen eingesetzt hatten

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- Flüchtlingspolitik

„Abschottung hilft gar nichts“

In einem Interview mit domradio.de fordert Claus Pfuff SJ, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingssdienstes (JRS) in Deutschland, einen migrations- und wirtschaftspolitischen Kurswechsel der Europäischen Union: „Wie lange wollen wir auf Kosten anderer leben? Helfen wir Menschen, eigenständig in ihrer Heimat zu leben?“

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- Flucht aus der Ukraine

Die Zeltstadt von Palanca

Zum Weltflüchtlingstag werfen wir einen Blick auf einen Grenzort in der Republik Moldau. In Palanca zeigen Geflüchtete, Mitarbeiter:innen und Freiwillige des Hilfswerks Concordia, wie auch kleine Gesten große Not lindern können.

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- Jesuit Volunteers

Über die eigenen Grenzen gehen

Hugo ist 20 Jahre alt und wird seinen Freiwilligeneinsatz in Lettland absolvieren. Eine Sehbehinderung hält ihn nicht ab. Im Gegenteil: Er plädiert für Offenheit und Mut. Wer auch Interesse hat, sich in einem Sozialprojekt unserer Parternorganisationen weltweit für eine gerechtere, nachhaltigere Welt einzusetzen, kann jetzt seine Bewerbungsunterlagen für eine Ausreise im Sommer 2023 einreichen

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- In Memoriam Frido Pflüger SJ

Ein Leben im Dienst der Mitmenschen

In der Nacht auf Sonntag, 20. Juni 2021, erlag Frido Pflüger SJ in Kampala/Uganda einer Covid-19-Infek­tion. Ein Jahr nach dem Tod des Leiters des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda haben Freund:innen und Weggefährt:innen eine bewegende Gedenkfeier zu Ehren des Priesters, Pädagogen und Kämpfers für die Rechte Geflüchteter ausgerichtet

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- Flucht aus der Ukraine

„Es gibt immer Hoffnung“

Nach der strapaziösen Flucht ist Kateryna aus Cherson mit ihren beiden Kindern in einer Einrichtung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) im polnischen Gdynia endlich in Sicherheit. Obwohl ihre Heimatstadt im Süden der Ukraine bereits in den ersten Kriegswochen von russischen Truppen besetzt wurde, weigert sie sich aufzugeben.

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