Watershed bringt den Wandel

Dank einer einfachen wie effektiven Technik verwandelt sich karge Steppe im Westen Indiens in fruchtbares Land. Die Watershed-Programme bringen sozialen Wandel und werden zum wichtigen Faktor im Kampf gegen die Klimakrise. Projekte weltweit

- Klimakrise

Wenn die Welt brennt...

Unter­stützungsdemo für eine entschlossene Klimapolitik: Gemeinsam mit sechs Kolleginnen und Kollegen aus Wissenschaft und Forschung ruft Dr. Jörg Alt SJ, Jesuit und Sozialwissenschaftler, am Donnerstag, 1. Dezember, um 100 Sekunden vor 12 Uhr zur einer Demonstration vor dem Mariott Hotel München auf. Hier tagt die Innenministerkonferenz und berät u.a. über die Ausweitung des Präventivgewahrsams gegen gewaltfrei demonstrierende Klimaaktivist:innen. Pater Alt stellt klar: „Wenn die Welt brennt, bringt es nichts, den Feuerlöscher wegzusperren“

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- Syrien

„Ein normales Leben ist nicht möglich“

Ungedämmte Häuser, Strom und Heizdiesel sind Mangelware, die medizinische Versorgung ist „katastrophal“, berichtet der österreichische Jesuit Gerald Baumgartner SJ aus Homs. Den Menschen in Syrien steht erneut ein harter Winter bevor. An vier Standorten bieten ihnen die Nachbarschaftszentren der Jesuiten einen Ort zum Durchatmen, „wo Frieden herrscht“.

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- Klimaschutz

CO2-Rechner: Flüge kompensieren – Klima schützen

Flüge verursachen klimaschädigende Gase. Leidtragende sind wir alle, aber vor allem die Menschen im globalen Süden. Unser CO2-Rechner hilft, Ihren individuellen Ausgleich für Flugreisen zu errechnen. Mit der Spende unterstützen Sie Öko-Projekte in Indien und Kambod­scha.

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- Ukama-Zentrum

Ort der Vernetzung im Kampf gegen die Krise

Diskussionspanels, wissenschaftliche Inputs, Workshops und spirituelle Angebote: Bein Eröffnungskongress des Ukama-Zentrums haben rund 150 Teilnehmerinnern und Teilnehmer gemeinsam neue Perspektiven und Strategien im Kampf gegen die Klimakrise erarbeitet.

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- Eröffnungskongress Ukama Zentrum

„Es muss einiges geschehen“

Es fehle es an Nachwuchs, sowohl an Priestern in Ausbildung wie an jungen engagierten Gemeindemitgliedern, und auch ganz allgemein „fühlt sich die Jugend nicht mehr repräsentiert“ in der Kirche: Leidenschaftlich aber ebenso konstruktiv haben ehemalige Jesuit Volunteers und ein kritisches Publikum mit Bambergs Erzbischof Ludwig Schick auf einem Podium im Nürnberger CPH die großen Kontroversen der Katholischen Kirche diskutiert.

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- Mexiko

Auf der Suche nach Gerechtig­keit

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Menschen­rechtszentrums Miguel Augustin Pro Juarez kämpfen für ein Mexiko, in dem Recht und Gerechtig­keit für alle herrschen, in dem Korruption besiegt ist, und in dem keine Unschuldigen durch Folter, Gewalttaten und Exekutionen zu Schaden kommen oder verschwinden. In einem Video stellen sie ihre Arbeit vor.

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- Syrien

„Die Not ist erdrückend“

Ein Monatsgehalt für zehn Liter Benzin, viele Tage ohne Wasser und Strom: Der österreichische Jesuit Gerald Baumgartner lebt seit rund zwei Jahren in Homs und erlebt die Tragik einer vom Krieg zerstörten Stadt und die katastrophale wirtschaftliche und soziale Situation hautnah. Mit ihren Nachbarschaftszentren schaffen die Jesuiten Orte, „wo Menschen durchatmen können, wo Frieden herrscht“.

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- Flucht aus der Ukraine

Das Leben von vorne beginnen

Im März floh Veronika zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Großvater aus der Ukraine nach Rumänien. In Bukarest suchte sie Hilfe beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst Romania (JRS) und wurde schließlich Teil des Teams: Jetzt unterstützt die 18-Jährige andere Geflüchtete beim Ankommen.

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- 35 Jahre Jesuit Volunteers

„Meine Perspektive auf die Welt hat sich verändert“

2022 ist ein Jubiläumsjahr für unseren Freiwilligendienst, der vor 35 Jahren als „Jesuit European Volunteers“ (JEV) an den Start ging. Drei Ehemalige haben mit uns über ihren Einsatz, ihre Erfahrungen und die Herausforderungen gesprochen. Am Freitag, 30.09., findet in Nürnberg zum JV-Jubiläum ein öffentliches Podiumsgespräch mit Bambergs Erzbischof Ludwig Schick statt

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst

Vier Abende für Pater Frido

Am 20. Juni 2021 erlag Pater Frido Pflüger SJ, Landesdirektor des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) Uganda, einer Covid-Infek­tion. In vier deutschen Städten – München, Dresden, Berlin und Nürnberg – lädt seine Nachfolgerin Christina Zetlmeisl im September und Oktober zu „Frido-Freunde-Abenden“ ein, um seines Lebens und Werks zu gedenken – und um die neuen Perspektiven der Arbeit mit Geflüchteten in Uganda aufzuzeigen

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- Jesuit Volunteers

Gestrandet in Bosnien

Patricia hat ein Jahr als Freiwillige in Bosnien verbracht. Im Team des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) hat sie rund um die Städte Bihać und Velika Kladuša Migrant:innen betreut, die, auf dem Weg in die EU oder in die USA, in provisorischen Lagern auf ihre Weiterreise warten. In ihrem Blog gibt sie Einblicke und erzählt die bewegende Geschichte von Deny, einem Flüchtling aus Kaschmir  

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