Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Anlassspenden

Schenken. Spenden. Hoffnung geben.

Ob Geburtstag, Jubiläum oder Hochzeit: Machen Sie Ihren besonderen Anlass zu einem Geschenk für andere. Wünschen Sie sich statt persönlicher Geschenke eine Spende für Menschen, die neue Perspektiven brauchen. Gern begleiten wir Sie dabei.

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- jesuitenweltweit

Wir wünschen Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr!

„Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Joh 1,5): Wir wünschen unseren Freundinnen und Freunden in aller Welt von Herzen gesegnete Festtage, ein gutes, gesundes 2026 – und viel Freude beim Durchblättern der Weihnachtsausgabe von „weltweit“

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- Jesuit Worldwide Learning

Hüterinnen des Amazonas

Akademische Bildungsprogramme von Jesuit Worldwide Learning (JWL) im ecuadorianischen Yasuní-Nationalpark stärken junge indigene Frauen im Einsatz für die Bewahrung ihrer Heimat, des Regenwalds

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- KATC Sambia

Kasisi: Ort der Zukunft

Zum Jahresende berichtet P. Claus Recktenwald SJ aus dem Kasisi Agricultural Training Center (KATC) in Sambia über herausragende Fortschritte in agroökologischer Land­wirt­schaft, Bildung und der Stärkung bäuerlicher Gemeinschaften. Kasisi entwickelt sich damit zum zentralen Ausgangspunkt für nachhaltige Entwicklung im Land.

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- JRS Uganda

Neue Wege

Nach acht Jahren übergibt Christina Zetlmeisl die Leitung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda an ihren Nachfolger P. Paul Kalenzi SJ. In Zeiten großer Veränderungen und Herausforderungen muss der JRS Kosten einsparen und wird „versuchen, Einnahmen zu generieren, manchmal auch aus ungewohnten Quellen“, kündigt Pater Paul an

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- Jesuiten

Trauer um Pater Neudecker

P. Reinhard Neudecker SJ ist am 22.11. in Unterhaching verstorben. Bekannt als Experte für rabbinische Literatur und interreligiösen Dialog übernahm er zahlreiche Gastprofessuren, u.a. auf den Philippinen, in Indonesien, Korea und Japan und in den USA, begleitete auch nach seiner Emeritierung 2008 mehrere Forschungsprojekte. Mit 87 Jahren legte er nun sein Leben in die Hände seines Schöpfers zurück.

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- Jesuit Worldwide Learning

Umweltbewusst mit Zertifikat

Im Herzen des kenianischen Masai-Mara-Naturschutzgebiets erhielten 35 junge Massai als Absolventinnen und Absolventen des Bildungsprogramms Jesuit Worldwide Learning ihr Zertifikat in Ökotourismus – verliehen von der Ramon-Llull-Universität Barcelona. Für JWL-Direktor P. Peter Balleis SJ sind sie „die wahren Hüterinnen und Hüter dieser einzigartigen Landschaft“

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- P. Arturo Sosa SJ

„Wir arbeiten alle an einer Sendung”

Pater General Arturo Sosa SJ, ranghöchster Jesuit, verdeutlicht bei seinem Besuch in Nürnberg: Glaube und Gerechtig­keit sind nicht voneinander zu trennen

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- COP30 in Belém

Jesuiten fordern Klimagerechtigkeit

Zurzeit versammeln sich Delegationen aus fast allen Ländern der Welt im brasilianischen Belém zur 30. Klima-Konferenz der UN. Jesuiten aus der ganzen Welt sind mit drei zentralen Forderungen präsent: Schuldenerlass für Entwicklungsländer – eine gerechte Energiewende – globale Ernährungssicherheit

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